Brüssel/Berlin (dpa) - Der Streit zwischen Deutschland und der EU-Kommission um die verschärften Einreiseregeln spitzt sich zu. Während die Brüsseler Behörde in einem Beschwerdebrief Änderungen fordert, will Deutschland die Grenzkontrollen an den Übergängen zu Tschechien und dem österreichischen ...

Kommentare

(18) 1excalibur1 · 25. Februar um 21:42
Eigentlich haben wir ein vereintes Europa, welches noch vor 1 Jahr stolz war keine Binnengrenzen zu haben. Jetzt rundert Europa immer weiter auseinander. Die rechten Parteien nehmen zulauf. Merkel hat soweso versagt und wird nach dem Sommer gehen müssen. Ich glaube, dass die CDU enorm verlieren wird. Die Grünen und die AFD gewinnen immer mehr an Zulauf. Eine Koalition zwischen den beiden ist jedoch unvorstellbar. Wird noch interessant werden wohin sich Deutschland und Europa entwickeln wird.
(17) KonsulW · 23. Februar um 11:47
Die EU-Kommission ist ein Trauerspiel.
(16) 2fastHunter · 23. Februar um 11:28
@14: Danke für den Hinweis, aber es lässt sich nicht mehr editieren :) Es war mein Vorredner gemeint, der den Inhalt tatsächlich nicht verstanden hat. Plump finde ich das Vorgehen nicht. Als die Budnesregierung Österreich wegen der Öffnung der Ski-Pisten ermahnte, war anhand der Reaktion Österreichs doch abzusehen, dass ihnen die Infektionszahlen weniger wichtig sind, als das Geld. Jetzt ist Deutschland einfach nur konsequent. Wir können auch "Wir lassen uns da nicht reinreden" spielen ;)
(15) itsMike · 23. Februar um 11:15
@14 Ja.
(14) thrasea · 23. Februar um 11:05
@12 Leider hast du einen falschen Verweis, nämlich auf dich selbst. Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass andere Länder zu wenig tun und Deutschland sich deshalb schützen sollte. Nur die Art und Weise ist mir zu plump, da gäbe es im Detail sicher bessere Regelungen. @13 Bist du sicher, dass du den Kommentar als Bestätigung für deine Meinung werten willst?
(13) itsMike · 23. Februar um 10:56
@12 Das wäre dann schon das nächste Fass das wir aufmachen :P Ob thrasea da noch durchblickt? Aber sie haben natürlich Recht.
(12) 2fastHunter · 23. Februar um 10:51
@12: Fakt ist, die anderen Staaten unternehmen zu wenig gegen die Pandemie. Deren Zahlen explodieren und deswegen sind die Grenzen zu. Die überbestellte Menge an Impfdosen der Eu wird übrigens kostenfrei armen Staaten zur Verfügung gestellt, die sich das sonst nciht leisten könnten. Und das war von Anfang an so gewollt und geplant.
(11) itsMike · 23. Februar um 10:45
Schön das sie noch mal alles zusammengefasst haben. Erst zu wenig, dann in Panik viel zu viel und zum falschen Zeitpunkt. Fakt ist, die Alten sind nicht geimpft und deshalb sind die Grenzen zu.
(10) thrasea · 23. Februar um 10:41
Auf das Thema des Artikels zurückzukommen? Gerne. Ich kann die Kritik an Seehofers Alleingang verstehen. Beispiel Fernfahrer: Warum wird ein höchstens 2 Tage alter PCR-Test verlangt? Warum verlangt man nicht stattdessen einen ganz aktuellen Schnelltest und bietet diesen auch direkt an der Grenze an? Das wirkt alles nicht ganz ausgegoren.
(9) thrasea · 23. Februar um 10:33
@8 Du scheinst den Kern meines Arguments nicht zu verstehen. Es ist doch völlig logisch, dass die Impfstoffhersteller nicht die komplette Menge aller Bestellungen im ersten Monat liefern können. Aber was ist jetzt eigentlich deine Kritik – dass zu wenig Impfstoff bestellt wurde, wie du in @3 schreibst? Oder dass zu viel Impfstoff bestellt wurde, wie du in @5 schreibst? Oder dass der Impfstoff zu langsam geliefert und verimpft wird, wie du in @8 schreibst? Alles ziemlich wirr und widersprüchlich.
(8) itsMike · 23. Februar um 10:28
@7 soviel Impfstoff und trotzdem sind noch nicht mal die Altenheime durch? Bis Ende der Woche werden sie das wohl schaffen aber die Millionen Ü80 die zu Hause leben haben noch nicht mal einen Termin! Ich persönlich kenne 3 80-jährige in dieser Situation. An die Ü70 und Ü60 ist noch gar nicht zu denken. Ü60 voraussichtlich im Juli. In welcher Traumwelt leben sie wenn sie die Durchhalteparolen von Herrn Spahn glauben? Und um zurück zum Thema zu kommen, genau deshalb machen wir die Grenzen dicht.
(7) thrasea · 23. Februar um 10:18
@5 Wie kann man so vehement kritisieren, wenn man sich überhaupt nicht mit den Dingen beschäftigt hat? Die Bestellungen / Gesamtmenge von 4 Impfdosen pro Bürger waren der Stand von Ende Dezember und bezogen sich auf 6 unterschiedliche Hersteller, von denen 3 inzwischen eine Zulassung haben. Inzwischen wurde noch mehrmals nachbestellt, das ist richtig. Auch wenn man früher bestellt hätte, könnten die Hersteller nicht schneller produzieren, man hätte heute keine Dosis mehr verfügbar.
(6) KonsulW · 23. Februar um 10:15
Das sind alles Probleme, die man so schnell nicht lösen wird.
(5) itsMike · 23. Februar um 10:05
@4 Das ist ja schon der nächste Kritikpunkt. Erst zu wenig und dann in Panik viel zu viel. Was nutzen denn 4 Impfdosen wenn wir die erst nächstes Jahr kriegen oder der Impfstoff für die Alten gar nicht geeignet ist.
(4) thrasea · 23. Februar um 09:27
@3 Warum reichen deiner Meinung nach >4 Impfdosen pro EU-Einwohner nicht aus?
(3) itsMike · 23. Februar um 09:24
Ich fordere Erklärung der EU-Kommission warum zu wenig Impfstoff bestellt wurde.
(2) osterath · 23. Februar um 08:35
@1, ausiman. du hast in diesem punkt vollkommen recht.
(1) ausiman1 · 23. Februar um 06:27
Wenn die Einreiseregeln Menschenleben in Deutschland schützen kann dann finde ich es gerecht. EU soll lieber schauen das endlich genügend Impfstoff für die EU bereitsteht.
 
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