Hamburg (dts) - In den Regalen deutscher Discounter und Supermärkte dominiert Billigfleisch das Angebot. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei neun Einzelhändlern, über welche der "Spiegel" berichtet. Rund 88 Prozent des Frischfleisches der großen […] mehr

Kommentare

6thrasea24. Januar 2020
@4 Auch da gibt es große Unterschiede. Viele Edeka- und Rewe-Kaufleute kooperieren mit lokalen Metzgereien und bieten hochwertiges Fleisch an. Daneben gibt es aber immer auch die "Hausmarke" aus dem Großbetrieb. An der Bedientheke sieht man halt kein Label. Und ich muss zugeben, ich habe auch noch nie danach gefragt. Ob man wohl eine (ehrliche) Antwort bekommen würde? Trotzdem: Schau doch spaßeshalber mal in die SB-Truhe, du wirst dich wundern.
5quila24. Januar 2020
najaab kilopreis von 8 euro.das kann nur jemand mit nem guten einkommen als billig bezeichnen.soll ja menschen geben die müssen nicht arbeiten um ein fettes konto zu haben.und wieviel von den billigpreis pro kilo kommt beim landwirt an.
4AS124. Januar 2020
@3 Ich kann dazu wenig sagen. Bei mir gibt es ca. 2mal die Woche Fleisch, von der Bedientheke bei Edeka oder REWE.
3thrasea24. Januar 2020
@1 Ich weiß ja nicht, wie es bei dir so aussieht, aber wenn ich mich im Supermarkt umschaue, wird das Ergebnis der Greenpeace-Untersuchung tendenziell bestätigt. Gezählt habe ich allerdings noch nie. @2 Dann geh doch zu Netto! Selbst schuld. Hier geht es allerdings nicht nicht um Verbraucherschutzstandards, sondern um Tierleid bzw. Tierwohl und das dazugehörige Label.
2Troll24. Januar 2020
Na und? Ich bin jedenfalls froh, daß es noch bezahlbares Fleisch gibt. Und es gibt hier sehr hohe Verbraucherschutzstandards. Auch vermeitlich schlechtes Fleisch ist in meinen Augen immer noch gut.
1AS124. Januar 2020
Soso...Untersuchung von Greenpeace. Denen kann man ebensowenig trauen wie einer Untersuchung des Schweinezüchterverbandes.