Berlin (dpa) - Fehlende Lehrer, Grundschüler, die nicht richtig lesen und rechnen können, Schulabbrecher, Umwälzungen durch die Digitalisierung - das Bildungssystem steht unter großem Druck. In Berlin haben Bildungspolitiker, Gewerkschafts-, Lehrer- und Schülervertreter sowie Wissenschaftler und […] mehr

Kommentare

5frlan15. März 2023
@5 Bildung ist keine Industrieproduktion
4smailies15. März 2023
Seit Jahrzehnten lese ich gefühlt vom "Bildungsnotstand", ständige Minireformen, Änderungen... Wenn man einfach diejenigen Bundesländer, bei denen es nicht so gut läuft, verpflichten würde, es so zu machen wie die Länder, die die besten Ergebnisse erzielen, wäre schon viel gewonnen. Und dann kann eine eine Aufwärtsspirale entstehen...
3frlan14. März 2023
@1 Well.... Nein.
2tripe14. März 2023
Kann mich @1 gut anschließen. Nur das Bildschirmferne aufwachsen sehe ich anders: Es gehört zu unserer Gesellschaft dazu, so das ein verantwortungsvoller Umgang mit dieser Technologie auf den Lehrplan gehört.
1ticktack14. März 2023
Solange ein erschreckend großer Teil der Kinder zuhause am Bildschirm Wohlstandsverwahrlosung erleben oder ihnen als kleine Götzen jede Unanehmlichkeit aus dem Weg geräumt wird oder als kleine Paschas kommen, ist ein Bildungsgipfel sekundär. Und: Digitalisierung ist in der Bildung ein sehr zweischneidiges Schwert: Bis zur vierten Klasse sollten die Kids um ihrer Gehirne und ihrer Denkfähigkeit Willen möglichst bildschrimfern aufwachsen.