New York (dts) - Gary Cohn, Präsident der US-Investmentbank Goldman Sachs, fürchtet, dass die Regulierungsoffensive nach der Finanzkrise zu gefährlichen Nebenwirkungen führen wird. "Die Regeln werden die Art, wie wir unser Geschäft betreiben und wie Banken Kapital einsetzen, fundamental verändern. […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig07. Februar 2014
GS-Präsident warnt davor, die Handlungsoptionen von GS zu regulieren - oh Wunder …
2fcmtommi07. Februar 2014
ausgerechnet der goldman sachs präsi regt sich auf! merkt man gleich das es eine richtige maßnahme ist. diese brüder sind es doch, die sich in die politik reinhängen und das ganze chaos im finanzbereich durch ihre spekulationsgeschäfte zu verantworten haben! kam vor kurzem sogar ne doku bei arte-da wurde denen die maske runtergerissen. leider wirds der kleine wieder zahlen-die enteignung der sparer findet ja schon statt!
1k45207407. Februar 2014
Wenn der Goldman Sachs Präsi von MÄRKTEN spricht, dann meint er damit ausschließlich die weltumspannenden hochprofitablen Goldman Sachs-US-$-Geschäftspraktiken auf Kosten der Steuerzahler in den Schuldnerländern ... deren wirtschaftlicher Niedergang auch mit noch so strikten Sparauflagen nicht mehr aufzuhalten ist ... und wenn sie sich wehren, wird gleich gedroht, und zwar u.a. durch den Goldman Sachs Chef-Lobbyiten im Kanzleramt ... Vertrauen ist gut, aber Abhören ist besser ...