Göttingen (dpa) - Die beiden in Göttingen festgenommenen Terrorverdächtigen sind in den Langzeitgewahrsam nach Braunschweig verlegt worden. Dort können sie bis zu zehn Tage festgehalten werden, bis über eine mögliche Untersuchungshaft entschieden ist, wie ein Polizeisprecher in Göttingen sagte. […] mehr

Kommentare

7tastenkoenig09. Februar 2017
@6 : So wie ich es mitgekriegt habe gab es nur einen Ring um die Wohnung, anders als sonst üblich. Deshalb kam der Tempounterschied überhaupt erst zum Tragen.
6Redigel09. Februar 2017
@4 : Es lag nicht an zu wenig Einsatzkräften, sondern daran, dass alle Einsatzkräfte in voller Montur vor Ort waren und aus diesem Grund nicht die Verfolgung aufnehmen konnten. Es rennt sich einfach schwer gepanzert schlecht... Aber ansonsten: Lieber zuviele als zuwenig...
5k4978209. Februar 2017
@2 Warum sollten die sich alle in der Wohnung aufhalten? In Leipzig gab es vor wenigen Wochen Hausdurchsuchungen an mehreren stellen, wegen Drogenring/Menschenhandel etc. Für eine Bar die durchsucht und aber auch GESICHERT wird, waren mehr als 10 6-Packs vor Ort. Nicht jeder davon muss dabei in der kleinen Bar gewesen sein. Aber bei hausdurchsuchungen weiß man ja auch nicht auf was man alles trifft. @4 trifft es da richtig auf den Punkt. zu wenig...geheule, zuviel...geheule. *gähn*
4tastenkoenig09. Februar 2017
Naja, wenn man sich zurückerinnert an den Mann, der sich letztlich in der Zelle erhängt hat - der konnte zunächst fliehen, weil zu wenig Polizisten im Einsatz waren und man keinen zweiten Ring um die durchsuchte Wohnung gezogen hatte.
3webstarmedia.eu09. Februar 2017
Wieviel der quadratmeter ?
2k42467609. Februar 2017
450 mann im einsatz und nur 2 festgenommene? das klingt irgendwie nach overkill. wenn man es auf die 12 durchsuchten wohnungen aufteilt, sind das 37,5 mann pro wohnung. die passen da doch gar nicht alle rein ;-)
1webstarmedia.eu09. Februar 2017
Hier wird gearbeitet, zu unser aller Wohl, das ist die Nachricht, aber das wissen wir doch.