Berlin (dts) - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat die Kritik ihrer Partei am Wahlprogramm von CDU und CSU bekräftigt. In dem Programm sei keine Rede von Klimaneutralität jenseits von Bekenntnissen, sagte sie am Dienstag im RBB-Inforadio. "Und Arbeitsplätze nicht riskieren, heißt ja vor ...

Kommentare

(13) Bummeroll · 22. Juni um 14:24
@11 ja, eigentlich sollte es der Markt allein regeln, tut er aber offenbar nicht und wenn wir nicht im knallharten Kapitalismus, sondern in einer sozialen Marktwirtschaft leben wollen, sollte der Staat schon soziale Grundregeln, die da heißen jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf einen fairen Lohn, festlegen und durchsetzen.
(12) Wasweissdennich · 22. Juni um 13:14
@11 ich denke jeder mit Ausbildung und Vollzeit sollte mindestens 2500 netto anstreben, die Politik sollte das halt nicht festlegen (dürfen) sondern nur ihren Teil dazu beitragen indem sie die Lohnnebenkosten möglichst gering hält
(11) Bummeroll · 22. Juni um 13:04
@8, @10 das was die Grünen machen, ist doch im Grunde nichts anderes als die CDU schon immer macht, bestehende Regelungen durch weitere Regeln kosmetisch übermalen und noch undurchschaubarer machen. Grundlegend ändern will in diesem Land keine Partei etwas nicht mal die Linken. Zum Thema Mindestlohn, welchen Lebensstandart billigt Ihr jemanden zu, der 40h die Woche rackern geht. Alles unter 16€ ist heutzutage ein Hungerlohn! Wenn die Jobs dann wegfallen, sind sie offenbar nicht so wichtig.
(10) Wasweissdennich · 22. Juni um 12:15
@9 für mich also ungefähr das Gegenteil...also lässt sich offensichtlich über jeden dieser Punkte streiten, aber ich mache jetzt lieber Mal was Nützlicheres
(9) knueppel · 22. Juni um 12:14
@8 Das sind doch durch die Bank lobenswerte Ambitionen....lediglich über den Punkt mit dem Mindestlohn ließe sich streiten.
(8) Wasweissdennich · 22. Juni um 12:07
@6 Verbote, Steuererhöhungen, Vermögenssteuern, Gehälter über 500 K nicht mehr als Betriebsausgaben absetzbar machen, Mindestlöhne politisch festlegen wollen statt durch die Mindestlohnkommission etc. Etc... die ganze Denkweise ist mir völlig fremd und die Liste quasi endlos
(7) Bummeroll · 22. Juni um 12:03
Was ich wahr nehme ist, dass man nicht die stärken des eigenen Wahlprogramms gegenüber des politischen Gegners hervorhebt, sondern dass man einfach das Wahlprogramm des Gegners madig macht, egal welche Partei. Generell sollte man es verbieten, wie bei Produktwerbung, sich mit seinem Gegner zu vergleichen, das können die Wähler selber machen.
(6) knueppel · 22. Juni um 11:55
Das ist dei Existenzgrundlage der Union. Ewiggestrige eben! @5 Welche Wege denn genau?
(5) Wasweissdennich · 22. Juni um 11:48
@4 ich teile das Ziel und verabscheue ihre Wege, von daher bleibe ich bei sozialistischer Verbotspartei
(4) gabrielefink · 22. Juni um 11:45
@3 'Sozialistische Verbotspartei' oder Menschen die verstanden haben, dass wir so nicht weiter wirtschaften und die Erde ausbeuten können und dass der notwendige Wandel nicht umsonst zu haben ist?
(3) Wasweissdennich · 22. Juni um 11:35
@2 den Grünen vorwerfen das sie grün sein wollen macht zumindest keinen Sinn, das sie eine sozialistische Verbotspartei sind dann aber schon
(2) gabrielefink · 22. Juni um 11:23
@1 Umgekehrt wirft die Union den Grünen vor sie seien zu progressiv. Ist das auch eine dumme Idee? Oder ist es nicht Sinn des Wahlkampfs, die, aus eigener Sicht, jeweiligen Schwächen der Konkurrenzparteien offen zu legen?
(1) Wasweissdennich · 22. Juni um 11:16
lol der CDU vorwerfen das sie konservativ ist muss einem erstmal einfallen, dafür wählt man die
 
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