Hamburg (dts) - Kai Gniffke, "ARD-aktuell"-Chefredakteur, ist davon überzeugt, dass die "Tagesschau" kein Glaubwürdigkeitsproblem hat. "Es gibt im Moment eine Richtung insbesondere in den sozialen Medien, die uns vorwirft, wir würden manipulieren, wir würden verfälschen", sagte er im Interview mit […] mehr

Kommentare

4Pankratius01. Februar 2016
O.K. es ist doch klar, daß ein Mensch, auch ein Journalist, sich von bestimmten Motivationen leiten läßt. Deshalb sollte man, um ein möglichst genaues Bild einer Lage zu bekommen auch VERSCHIEDENE Quellen anhören, bzw, lesen. Wer sich nur aus einer Quelle, d.h. eine Person, Zeitung, Website, Partei oder was auch immer informiert,zwangsläufig nicht die ganze Situation verstehen können. Deshalb kann ich mich ja auch über ARD, N-TV, RTL, Bild, FAZ oder TAZ und viele mehr informieren.
3Emelyberti01. Februar 2016
Dieses Problem haben aber nicht nur ARD und ZDF.Ich habe noch niemanden gefunden.dem man vorbehaltlos trauen kann.
2TurboEdition01. Februar 2016
Oh doch, die BRD-Staatsmedien ARD, ZDF und Deutschlandradio haben ein immer größeres Glaubwürdigkeitsproblem. Bei diesem Funktionär Gniffke des BRD-Staatsfernsehens ARD hilft jedes Argumentieren nichts, denn er will mit seiner Redaktion vor allem weitermachen wie bisher und seinen gut bezahlten Sessel nicht verlieren. Aber sein stets einseitiger, transatlantischer klarer journalistischer Kompass trifft bei immer mehr Zuschauern inzwischen auf wütende Ablehnung. Ignorieren die das immer noch?
1locke7201. Februar 2016
vielleicht nicht bei leuten die so verblödet sind , dass sie alles glauben was man ihnen im tv vorsetzt