Innsbruck (dpa) - In den österreichischen Alpen ist im vergangenen Jahr der schnellste Gletscherschwund der Messgeschichte beobachtet worden. Wie der Österreichische Alpenverein (ÖAV) mitteilte, verloren die Gletscher 2022 durchschnittlich etwa 29 Meter an Länge - der höchste Wert seit Ende des 19. […] mehr

Kommentare

13Polarlichter01. April 2023
Schlussendlich bauen wir uns viele Gräber gleichzeitig. PFAS überall, Müll überall, Abgase überall, Weltraumschrott überall.
12Pontius01. April 2023
@10 Sogar ohne Menschen. Früher war die Erde mal eine glühende Kugel und wird es im Sterbeprozess der Sonne wieder werden. Was interessiert da so eine "Mini"-Temperaturerhöhung? <link> zeigt gut die Abhängigkeit von Temperatur und CO2-Konzentration - und den steilen Anstieg am Ende des Bildes der Co2-Konzentration. Was das wohl für die Zukunft bedeuten könnte?
11wimola31. März 2023
Gab es Zeiten ohne Idioten?
10eubbw31. März 2023
Es gab Warmzeiten ohne Autofahrer..
9Pomponius31. März 2023
Die Erde war schon einmal fast komplett mit Eis bedeckt. und sie war schon mehrmals komplett eisfrei. Die Ozeane hatten schon einmal eine Temperatur von 38 Grad und enthielten nur noch Archaebakterien. In den Polregionen gab es geringere Wassertemperaturen und uns geläufige Meereslebewesen. PS: Wer etwas ändern will muß bei sich anfangen: Konsum, Wohnen, Transport von Waren, Fortbewegung usw.
8qseqse31. März 2023
Also schnell noch besuchen bevor sie weg sind bzw. der durch das Eis zusammengehaltene Berg runterbröckelt.
7inuvation31. März 2023
@4 Die letzte Eiszeit ging vor ca. 10 tsd Jahren zu Ende. Davor gab es auch Warmzeiten und die Sahara war grün. Was meinst du woher die Kohle z.B. im Ruhrgebiet kommt? Man kann heute noch versteinerte Schilfe und Gräser finden wenn man weiß wo. Bei den Temperaturen war bestimmt kein Schnee oder Gletscher auf den Bergen.
6Redigel31. März 2023
@4 : Teil 2: Grob gesagt, kann man dadurch zwar keine Aussage über Gletscher älter als 1000 Jahre treffen, bis auf die wesentliche Tatsache: Wenn Argon-39 derzeit nicht detektierbar ist, ist der Gletscher an der Bohrprobe sogar älter als 1000 Jahre. Und wenn der Gletscher dort vor 1000 Jahren beginnt zu schmelzen, dann hat man einen fundamentalen Klimawandel dokumentiert. Denn im Jahr 1000 waren wir gefühlt zu heute einfache Wilde. ^^
5Redigel31. März 2023
@4 : Doch, das weiß man sogar sehr genau. Denn du kannst nur dort einen Eiskern aus dem Gletscher oder der Antarktis bohren und analysieren, wo auch Eis sich befindet. Man kann nach dem Prinzip der Radiokarbonmethode Gletschereis derzeit bis zu 1000 Jahre zurück berechnen. Das Prinzip beim Eis ist wird anwendbar durch das Isotop Argon-39. Vereinfacht gesagt, berechnet man radioaktive Zerfallsprozesse eines Isotops, dass mit der Zeit immer schwächer wird zurück zum Beginn der Eisbildung.
4Isarma31. März 2023
Das was grad erfasst wird sind nur die letzten 200-300 Jahre. Wie es vorher mal vor vor tausenden Jahren weiß keiner. Also kann keiner sagen, das gab es noch nicht.
3wimola31. März 2023
@1 ) Ach was, das behaupten doch nur die Spinner der apokalyptischen Sekten, wie ich heute hier lesen durfte. :((
2tripe31. März 2023
Nicht sehr überraschend.
1UweGernsheim31. März 2023
und ein Großteil Menschheit lebt weiterhin nach dem Motto "lasst uns weiterhin ungebremst Energie verbrauchen, die Hauptfolgen trägt ja die Generation nach uns"