Berlin (dpa) - Zuhause seit Monaten fast allein, aber dennoch dicht gedrängt in Bus oder U-Bahn? Belebte Innenstadtstraßen und ein Verbot für den weiter entfernten Waldspaziergang im Schnee? Und dann das Hin und Her in der Diskussion um Masken als Corona-Schutz. Dass die vergangenen Monate voller ...

Kommentare

(4) osterath · 22. Januar um 21:50
@3, 7thguest, in der bahn kannst du natürlich nicht den geforderten abstand einhalten. das war ja auch auf den alltag bezogen, den ich nannte. s. freizeit.
(3) 7thguest · 22. Januar um 21:32
@1 @2 Und wie soll ich Eurer Meinung nach in der S-Bahn den Abstand einhalten? Früh im Berufsverkehr stehen wir dicht gedrängt wie die Sardinen in der Dose. Die Scheiben der S-Bahn sind ordentlich beschlagen. Dann fällt auf Grund des Winters, in dem völlig überraschend Schnee fällt, auch noch eine S-Bahn aus.... die nachfolgende Bahn ist dann erst recht voll. Also, was wäre Euer Vorschlag, um den Abstand in der S-Bahn zu waren?
(2) osterath · 22. Januar um 11:57
@1, Grizzlybaer, das wird von der presse und von unserer bundeskanzlerin ja immer wieder betont. was soll denn noch deutlicher gesagt werden? mehr kann man wirklich nicht tun. NUR die meisten menschen halten sich nicht an die regeln, weil der egoismus oftmals grösser ist, was die freizeit betrifft.
(1) Grizzlybaer · 22. Januar um 10:13
Leider wurden und werden immer wieder Versprechen nicht eingehalten und das verärgert die Menschen natürlich. Doch es traut sich keiner den Leuten zu sagen, dass eine Kontaktbeschränkung das beste Hilfsmittel zur Einschränkung der Neuinfektionen wäre.
 
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