Berlin - 61 Prozent der Haushalte ohne Glasfaservertrag haben aktuell kein Interesse an dieser Form der Internetversorgung. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten. Als Grund […] mehr

Kommentare

4nierenspender27. März um 04:21
Wenn bis ins Dorf/Viertel ne gute (gern auch Glasfaser) Anbindung geschaffen wird reicht für normale Haushalte auf den letzten Metern auch Kupfer. Hier bei uns schaffen die "Großen" aber gerade mal 1MBit anzubieten, daher regelt das ein örtlicher Versorger gut und günstig über Richtfunk. Und das 1km vom nächsten Autobahnanschluss und 20km von der Landeshauptstadt entfernt.
3truck67627. März um 01:27
Momentan zeigt mein Router. 'Empfangen: 1,1 Gbit/s'; 'Senden: 52,5 Mbit/s'. Für diesen Breitband-Anschluß zahle ich im Monat ca. 45€. Warum sollte ich in meinem Garten rumwühlen, und mir ein zusätzliches Loch in die Kelleraussenwand bohren lassen? Dazu müsste mein aktuell laufendes Kabelmodem im Keller abgeklemmt, dafür der GF-Anschluss installiert und der Router ausgetauscht werden. Ausserdem: Sämtliche Geräte (ca. 20) laufen bei mir über WLAN! Glasfaser? Wozu? 🤔
2storabird27. März um 01:12
Ich zahle für 250 Mbit inkl. All Net Flat weniger als 40 Euro. Das kann mir bisher kein Glasfaseranbieter bieten.
1Marc27. März um 01:07
Die meisten Haushalte benötigen schlichtweg nicht mehr als 100 Mbit. Und so wie Glasfaser vertrieben wird, ist es halt auch eine Katastrophe. Außerdem stellt sich die Frage nach dem Wettbewerb und der (monatlichen) Kosten.