nett, ´ne neue identität. wenn du als opfer eine auskunftsperre durchkriegst, mußt du nach 5 jahren einen neuen antrag stellen. bist du psychisch außerstande den neuen antrag zu stelllen, bist du wieder zu finden. eigenartigerweise werden die adressen auch dann verkauft, wenn eine sperre vorhanden ist.
Es gibt auch noch lebende Opfer. Beispielsweise eine Frau, die als kleines Mädchen mitansehen mußte, wie ihr Bruder vor ihren Augen "umgenietet" wurde. Ein Eindruck, der "lebenslänglich" bleibt und von dem einen niemand begnadigen kann. Schön und gerecht, was?
@1
: Die Opfer wären aber trotzdem noch tot - egal, ob er nicht entlassen worden wäre oder es die Todesstrafe gäbe, auf die @2
offensichtlich anspielt...
Der Junge, der damals erschossen wurde - 15 war er freut sich sicher aus dem Jenseits mit. Und seine heute noch lebenden Angehörigen erst recht. Ich kann gar nicht so viel fressen...