Berlin - Vor der Anhörung im Bundestag zum Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) an diesem Montag haben die Krankenkassen zusätzliche Kürzungen bei Pharma und Ärzteschaft eingefordert. "Wenn weitere Sparmaßnahmen ausbleiben, dann steigen die Zusatzbeiträge im nächsten Jahr im […] mehr

Kommentare

6klammfan02. November 2025
dachte eigentlich das die schlauer sind. da wird man von jehrzehnt zu jahrtehnt enttäusht. wenn man menschen helfen möchte wegen menschenrechte, der darf nicht mit gewinne rechnen, zumindest nicht so?
5Pontius02. November 2025
@4 Aber x-fache Dokumentation brauchst du doch durch Digitalisierung nicht mehr - es liegt ja digital vor und damit bleibt auch der Rest außen vor. Das ist ja der Sinn der Digitalisierung neben der Geschwindigkeit beim Zugriff und die Verteilung von Daten. Was ist denn sinnfrei?
4Polarlichter02. November 2025
@3 Du vermixt nach den Berufsgruppen nun auch den Part. - Digitalisierung sorgt erstmal für die Zeiteinsparung, x-fach Dokumentationen wie bei der Anamnese, wo man alles jedes Mal von vorn ausfragen muss sowie das x-fache Anfordern Dokumenten, Lesen und Einarbeiten von Dokumentationen bleibt aus. Beim Quittieren meineich bewusst ebenso sinnfreie Dokumentationspflichten. Es gibt auch sinnvolle Dokumentationspflichten, ohne Frage.
3Pontius02. November 2025
@2 Also eine Neiddebatte? Wenn die Quittierung automatisiert digital erfolgt, warum sollte man sie dann abbauen? Sie haben ja den Sinn um Missbrauch zu verhindern - oder lebst du dann mit diesem Teil als Verlust?
2Polarlichter02. November 2025
@1 Das sind ja auch erstmal zwei verschiedene Berufsgruppen mit deutlich unterschiedlichen Gehältern. - Eine Digitalisierung, eine geringere Anzahl an Kassen, Bürokratieabbau nach dem politischen Wildwuchs an Quittierungen im System, alle diese Punkte würden schon Geld einsparen.
1Pontius02. November 2025
"der niedergelassenen Ärzteschaft einen ernsthaften Sparbeitrag abzuverlangen" Den Pflegekräften hatte er gerade noch zu ihrem höheren Lohn gratuliert: <link>