Berlin - Der GKV-Spitzenverband spricht sich gegen eine Verschlankung der deutschen Krankenkassenlandschaft aus. "Ich halte das von einigen Politikern aufgebrachte Thema um die Frage nach der richtigen Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen für eine typische Sommerloch-Debatte, die leider von den […] mehr

Kommentare

11Pontius27. Juli 2025
@10 Hättest du mich gefragt, was ich über die Anzahl denke, dann wäre ich für eine Reduktion - allerdings erst nach anderen, weil deutlich effektiveren Verbesserungen wie Digitalisierungen etc. aus denen dann auch Personalkostenersparnisse an allen Stellen der Kette generiert werden. Nur ist das Kostenargument für die Vorstände dafür keines und um das ging es. Dass du daraus gleich ein Verwaltungsaufwuchs generierst, dass ist dein persönliches Problem...
10egonbundy27. Juli 2025
@9 natürlich ist es nicht notwendig im Promillebereich zu sparen . Sind ja auch nur ein paar Millionen, mit denen einige wenige subventioniert werden . Immer raus damit . Und nun troll dich!
9Pontius27. Juli 2025
<link> Und nun darf er sich trollen.
8Pontius27. Juli 2025
<link> @6 Ja mit der Klappe extrem groß, mit den Fakten nicht. Wen wundert es mal wieder? Diese "extrem niedrige Gehälter" verblassen eben gegenüber von über 300 Mrd an Ausgaben an Versicherte (rund 94%) und Verwaltung.
7Pontius27. Juli 2025
@5 "Tatsächlich machen die Gehälter der Vorstandsvorsitzenden aller deutschen Krankenkassen zusammen gut 15 Millionen Euro aus. Die anderen Vorstandsmitglieder – ein Vorstand hat ein bis drei Mitglieder – verdienen geschätzt zusammen noch einmal etwa dasselbe. Insgesamt sind das 30 Millionen Euro. Das sind weniger als 0,1 Promille der Ausgaben der GKV."
6egonbundy27. Juli 2025
@4 , ja, ja natürlich 95 Ceos mit extrem niedrigen Gehältern. Und natürlich lässt sich da auch im Verwaltungsbereich nicht sparen. Träum weiter :-D
5DDD27. Juli 2025
@Pontius - und welchen Anteil haben die Kosten für die Vorstands- und Aufsichtsratsposten an den Gesamtkosten? Und auch die übrigen Leitungsposten könnten dezimiert werden, oder? Und wenn es 15٪ wären (ist natürlich nicht der größte Teil der Verwalunkskosten (oder zählen die obigen Kosten nicht dazu?̀)! Es sollte doch Zahlen dazu geben ... wo gibt's die?
4Pontius27. Juli 2025
Joar, genau das steht in meinem Post. Klasse zusammengefasst @3 . Die ganzen Bearbeiter*innen brauchst du halt immer noch auch bei weniger Kassen und die machen den aller größten Teil der Verwaltungskosten aus.
3egonbundy27. Juli 2025
@2 , wir brauchen mehr Verwaltung ~ Ironie off
2Pontius27. Juli 2025
@1 Die Einsparungen sind da im Promillebereich und Werbung wird es auch danach immer noch in ähnlichem Maße geben.
1wazzor27. Juli 2025
"....die tagtäglich 75 Millionen Versicherte in Geschäftsstellen..." Bei Senkung der Krankenkasse könnte man auch die Geschäftsstellen senken. Die Vorstands- und Aufsichtsratsposten könnte man dadurch auch senken. 94 Krankenkassen die Werbung machen um sich Gegenseitig die Versicherten abzujagen, könnte man auch senken und vieles mehr. Da kommt schon was zusammen.