London (dpa) - Wäre es nach seiner Mutter gegangen, hätte Geoffrey Arnold Beck wohl Klavier gespielt. Doch der Junge war so fasziniert von den amerikanischen Rock-n'-Roll- und Blues-Legenden, dass er sich eine Gitarre aus Zigarrenkisten baute - und sich durchsetzte. Zum Glück, kann man sagen. Denn […] mehr

Kommentare

11Folkman12. Januar 2023
@9 : Okay, der Rolling Stone ist nun aber auch nicht wirklich objektiv - über die Götter entscheiden dort enthusiastische Musikfreaks. Ich war manchmal erstaunt, welche Künstler und Alben sie über den Klee lobten und lobpreisten, wo ich lediglich Mittelmäßigkeit erkannte. Beck war eben immer Kritikers Liebling, weil er stilistisch ein weites Feld beackerte und nie die kommerzielle Schiene fuhr. Technisch aber - nehmen wir etwa die Schnelligkeit - war er doch eher Mittelmaß. Sagt 'n Gitarrrist ;-)
10nici888012. Januar 2023
Ruhe in Frieden
9wimola12. Januar 2023
@3 ) Naja, immerhin: Der Rolling Stone listete ihn 2011 auf Platz fünf der 100 besten Gitarristen aller Zeiten. - Aber natürlich ist das stilistisch sicher immer einer Geschmacksfrage.
8tastenkoenig12. Januar 2023
Ja, die frühen Helden kommen in die Jahre. Keiner wird verschont. RIP
7truck67612. Januar 2023
Die wirklich "Guten" sterben langsam aus... :-( R.I.P. Jeff Beck
6Maru12. Januar 2023
Ruhe in Frieden
5deBlocki12. Januar 2023
Ich hätte ihn so gerne noch live mit Johnny Depp gesehen :(
4KonsulW12. Januar 2023
R.I.P.
3Folkman12. Januar 2023
Stilistisch traf er eher selten meinen Geschmack, und "Gitarrengott" finde ich schon etwas groß, aber Beck inspirierte durchaus viele E-Gitarristen und war ein Vollblutmusiker, bei dem man immer das Gefühl hatte, er wollte keine Show mit Firlefanz machen, sondern einfach nur Gitarre spielen...
2ausiman112. Januar 2023
R.I.P
1Polarlichter12. Januar 2023
R.I.P.