Berlin (dts) - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will börsennotierte Unternehmen mit Bußgeldern noch stärker unter Druck setzen, um Frauen in Führungspositionen zu bringen. "Wir erarbeiten das gemeinsam mit dem Bundesjustizministerium und sind mit dem Gesetzentwurf schon recht weit", […] mehr

Kommentare

2Muschel14. Februar 2019
@1 Und die nach wie vor bestehende Tatsache, dass Frauen immer noch ca. 20 Prozent weniger verdienen als Männer. Frau G. versucht mit lustigen Namen für neue Gesetze zu punkten, ist aber leider völlig profillos.
1suse9914. Februar 2019
Was würde Frau Giffey wohl davon halten, wenn sie nur aufgrund einer Quote oder eines Bußgeldes ihren Posten hätte? Ein Umdenken in den Vorständen und bei den qualifizierten Frauen ist nötig. Die Unterstützungen zur Rückkehr in den Beruf nach einer Kinderpause sind kaum vorhanden und noch immer wird meist vorausgesetzt, dass die Mutter zuhause bleibt statt des Partners. In Sachen Gleichberechtigung gibt es genug Gesetze, die Umsetzung aber stockt gewaltig.