Berlin (dts) - In Vorständen großer börsennotierter Unternehmen mit mindestens vier Mitgliedern muss künftig mindestens eine Frau vertreten sein. Das sieht der gemeinsame Referentenentwurf der Ressorts von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht […] mehr

Kommentare

13Marc19. Februar 2020
@7 sehe ich genauso...ich finde die Frauenquote sogar diskriminierend gegenüber Frauen. "Ach, die Quotenchefin!"
12k17301819. Februar 2020
@10 Und dann wäre das auch kein Vorurteil, sondern ein Erklärungsansatz.
11k17301819. Februar 2020
@10 @6 sprach von Maschinenbau/Autoindustrie. Und die von dir verlinkte Seite gibt das genau wieder. Das studieren fast ausschließlich Männer :-)
10wimola19. Februar 2020
@9 ) Studiengänge Frauen/Männer: <link>
9k17301819. Februar 2020
@8 Ich kann hier nicht ein Vorurteil lesen. Vielleicht bist du behilflich?
8wimola19. Februar 2020
"Schön" zu lesen, dass sich hier bisher nur Männer äußern ....:(( - einige sogar mir mit den Vorurteilen, die genau so dämliche "Frauenquoten" offenbar nötig machen.
7Chris198619. Februar 2020
Gib der beruflich emanzipierten Generation mal die Chance in ihre 50er zu kommen, dann wird automatisch der Frauenanteil steigen, weil auch von unten deutlich mehr Frauen in großen Unternehmen die Karriereleiter hoch wollen.
6Chris198619. Februar 2020
@5 Das liegt wohl am großen Anteil von Unternehmen, die mit primär von Männern dominierten Studiengängen in der Führung besetzt sind. Maschinenbau/Autoindustrie ist auch heute noch ein hauptsächlich von Männern besetztes Feld, weil fast keine Frau in diese Richtung studiert. Dass da nachher kein 50% Frauenanteil rauskommt, ist kein Wunder.Hinzu kommt, dass die Führungsetagen altersmäßig meist jenseits der 50 liegen. Frauen aus diesem Alter gehören nicht zur Generation mit "vielen" Karrierefrauen
5tastenkoenig19. Februar 2020
@3 : Indirekt schon. In der Regel sucht man nach Gleichartigem, nicht nach Unterschieden. Deshalb werden - meist gar nicht unbedingt bewusst - manche Gruppen ausgeschlossen. Dazu gibt es ja diverse Studien. Das Instrument der Frauenquote ist in vielerlei Hinsicht kritikwürdig, aber so traurig das ist, es ist offenbar leider notwendig. Denn von allein ändert sich ja nichts. Im internationalen Vergleich sind unsere Zahlen erbärmlich, das kann nicht an mangelnder Qualifikation liegen.
4bs-alf19. Februar 2020
Ich bin gegen die Frauenqoute, es soll nach Leistung / Qualifikation gehen. Was ist den mit dem "3. Geschlecht" und was passiert wen es nicht genügend Frauen gibt ?
3Chris198619. Februar 2020
@2 War denn das Geschlecht bisher ausschlaggebender als die Qualifikation?
2tastenkoenig19. Februar 2020
Als ob bisher die Qualifikation ausschlaggebend wäre für solche Jobs.
1k17301819. Februar 2020
Was verbessert sich da jetzt genau für die Unternehmen? Das heißt ja, dass nicht mehr die Qualifikation für eine Stelle entscheidet, sondern das Geschlecht.