Berlin (dts) - Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat die Forderung der Berliner Grünen nach einem Verbrenner-Verbot in der Innenstadt ab 2030 zurückgewiesen. Das sei grüne Klientelpolitik und zudem unrealistisch, sagte Giffey dem TV-Sender "Welt". Bis dahin könne nicht einmal […] mehr

Kommentare

11crochunter06. Februar 2023
Wen Autos in der Stadt stören und dabei Grünflächen vermisst, sollte aufs Land ziehen. Da gibt es weniger von dem einen und mehr von dem anderen.Mal im Ernst, man sollte aufhören die verschiedenen Mobilitatsformen gegeneinander auszuspielen ohne das es sinnvolle Konzepte gibt. Ein Fahrradfahrer ist nicht besser als ein Autofahrer, der drauf angewiesen ist. Der Schlüssel zum Erfolg ist es ein breites Mobilitätsangebot zur Verfügung zu stellen, sodass nur noch selten das Kfz genutzt werden muss.
10wimola01. Februar 2023
@9 ) Dass Du Dich als Sündenbock empfindest, könntest Du doch leicht verändern.
9cherry01. Februar 2023
@8 , also ich fahre zwar nicht mehr sehr oft. Und ich habe ein E-Auto. Aber was ich ganz bestimmt nicht brauche sind Leute, die permanent die Autofahrer zum Sündenbock machen :-(
8wimola01. Februar 2023
@6 ) "ALLES wird dem Autofahren und -besitz untergeordnet." Mit dieser Aussage hast Du vollkommen recht. Egal, in welchem Teil Deutschlands - Vorrang hat immer das Auto und die sich daraus ergebenden Bedürfnisse. Wir brauchen in der Berliner Innenstadt gar kein Auto.
7cherry01. Februar 2023
@6 , Naja, also bisher sind es immer die Autofahrer die für alles Mögliche herhalten müssen und zur Kasse gebeten werden. Also Vorsicht mit derartigen Anschuldigungen. Mal davon abgesehen, Auto fahren in Städten wird doch eh bald vorbei sein. Wer kann sich denn diese absolut überteuerten Parkplatzgebühren noch leisten. Ist in meinen Augen auch eine Art Wegelagerei.
6Hannah01. Februar 2023
Wozu braucht man in der Innenstadt(!) von Berlin (also nicht mal ganz Berlin), überhaupt ein Auto? "unterschiedlichen Interessen", "Mittelweg" - ach ja? Ich höre immer nur "Auto first". Dem Auto wird alles andere untergeordnet. Mehr Fahrradwege? Schadet den Autofahrern. Mehr Grünfläche? Schadet den Autobesitzern. ALLES wird dem Autofahren und -besitz untergeordnet.
5storabird01. Februar 2023
@1 Wer sich einen Verbrenner leisten kann, kann sich auch ein E-Auto leisten.
4Irgendware01. Februar 2023
Bevor sich wieder alle aufregen, lest doch mal im Artikel, dass dort erst ab 2030 steht. Klar sind E-Autos heute noch überteuert, da die Hersteller zuerst ans Premium-Segment denken, das wird sich bald ändern. Das mit dem Strom ist weniger das Problem, da machen die Medien mehr Panik, als alles andere. Eine Drosselung wird in einem intelligenten Netz nur während kritischer Situationen passieren, das ist eine kleine Anzahl Stunden pro Jahr. Aber Blackout-Panik generiert halt mehr Klicks.
3taifun1201. Februar 2023
Ich fände es gut, zum ersten Lookdown war die Luft in der Stadt deutlich besser.
2cherry01. Februar 2023
Das ist kompletter Unsinn, wenn man bedenkt, daß schon jetzt Reduzierungen der Stromlieferung für E-Autos auf dem Plan steht. So z.B. die Drosselung der Leistung auf 3,7kW bei privaten Wallboxen. Wie soll denn bitte der Strom für eine komplette Stadt aufgebracht werden. Noch dazu wenn ja die Stromproduktion auf Drängen der Grünen durch Abschaltung von Kernkraftwerken ohnehin reduziert werden wird. Und nein, es gibt bisher keine ausreichenden Alternativlösungen.
1bobbygismo01. Februar 2023
es kann sich auch nicht jeder ein e-auto leisten andere möchten auch kein e-auto fahren.