Berlin (dts) - Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat das Thema bezahlbares Wohnen in der Hauptstadt als "die große soziale Frage" für das kommende Jahrzehnt bezeichnet. "Daran wird sich entscheiden, ob der soziale Zusammenhalt in Berlin, in unserer Stadt, hier weiter ...

Kommentare

(34) Dr_Feelgood_Jr · 03. Januar 2022
@28 "Na klar. Keine sachliche Kritik". Ich vermeide jetzt mal das Du, damit ich nicht persönlich und unsachlich werde. Aber zitieren dürfte wohl erlaubt sein, oder? "...das gilt für RGR ja in jedem Fall. Komisch, dass andere Grossstädte das deutlich besser hinkriegen, nicht wahr? Woran könnte das wohl liegen? Siehe @2 , nur damit keiner behaupten kann, ich hätte etwas aus dem Kontext gerissen.
(33) wimola · 03. Januar 2022
@32 ) Das mag durchaus in Deinem ganz persönlichen Umfeld vorkommen. Das bedauere ich natürlich aufrichtig ;-).
(32) AS1 · 03. Januar 2022
@31 Ich mag es nicht besonders, wenn ich Leuten etwas erklären muss. Aber leider kommt es vor.
(31) wimola · 03. Januar 2022
@30 ) Du hast mir "etwas erklärt" (das mag ich ganz besonders) und weißt mich jetzt auf etwas hin. - Ich darf Dein Erinnerungsvermögen vielleicht ergänzen, dass wir a) unterschiedliche Ansichten vertreten b) Du Teilbereiche der damaligen Diskussion offensichtlich verdrängst. Die Aspekte, die ich Dir schon damals aufzeigte, negierst Du jetzt wieder ... - erwartungsgemäß.
(30) AS1 · 03. Januar 2022
@29 Ich habe Dich lediglich darauf hingewiesen, dass wir genau dasselbe Thema schon mal diskutiert haben und ich Dir detailliert die Lösung des Berliner Wohnungsproblems aufgezeigt habe. Das hat wohl in diesem Fall mit Überheblichkeit und Arroganz überhaupt nichts zu tun - obwohl das zwei meiner charakteristischen Eigenschaften sind.
(29) wimola · 03. Januar 2022
@28 ) Überheblichkeit und Arroganz sind keine Argumente!
(28) AS1 · 03. Januar 2022
@21 Dir habe ich schon mal erklärt, wie es funktioniert. Muss ich das hier wiederholen? Ich denke nicht. @27 Ganz sicher nicht. Es gibt genügend Regionen mit Wohnungsüberschuss. @25 @26 Na klar. Keine sachliche Kritik. Deswegen ist ja auch bezahlbares Wohnen in Berlin kein sachliches Problem.
(27) Platon999 · 02. Januar 2022
Nicht nur für Berlin, ich würde mal sagen, für die gesamte Republik!
(26) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@25 . Jo. Und genau deshalb habe ich hier auch kommentiert. Also nicht wegen Sauerland, sondern wegen ...
(25) k293295 · 02. Januar 2022
@24 : Ok, für die falsche Partei-Zuordnung des Sauerland kann ich nur um Entschuldigung bitten, da hätte ich vorher besser googeln sollen. Mich kotzt die Hass-Sabbelei gegen Rot & Grün einfach an, die hier von einem ganz bestimmten User verbreitet wird, ohne dass er irgeneine berechtigte Kritik in der Sache belegen könnte. Das ist einfach Dogma. Und es befördert die agressive - bis hin zur gewalttätigen - Vorgehensweise rechter, demokratiefeindlicher Kräfte gegen Kommunalpolitiker
(24) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@23 Der noch unfähigere Sauerland war ein CDU-Mensch. Also bitte! Ansonsten gebe ich dir vollkommen Recht. Die Parteizugehörigkeit war auch nur als Seitenhieb gen jenen Mitforisten gedacht, der diese hier ins Spiel und gebracht und als Wurzel allen Übels erklärt hat - ohne weiter darauf eingehen zu wollen oder können.
(23) k293295 · 02. Januar 2022
@22 : Unfähige (Ober)Bürgermeister*innen sind eines ganz sicher nicht: pateigebunden. Frankfurts Petra Roth (CDU) ist da ein Beispiel, wie auch Duisburgs Adolf Sauerland (SPD). Wir hier in meiner Heimatstadt haben jetzt den dritten offiziell "parteilosen" Bürgermeister hintereinander, und die haben bisher allesamt NIX getaugt. "Das Volk" ist eine Ansammlung von Blöden, fällt massenhaft auf Quatschköppe rein.
(22) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@20 Jetzt mach doch nicht unseren liberalen Freund der freien Märkte wuschig. Und nun noch eine Anekdote aus meiner (ehemaligen) Großstadt: Die Einwohnerzahlen sinken, trotzdem ist der Wohnraum knapp und wird immer teurer. Das hat mich Sicherheit nichts mit unserem absolut unfähigen SPD-Oberbürgermeister zu tun. Mal schauen, ob @AS1 zumindest darauf eine plausible Antwort hat, die er uns zum Besten geben kann.
(21) wimola · 02. Januar 2022
@10 ) Niedlich, Dein Link führt zu einer Ansammlung von Unternehmungen, die mit der Wohnungswirtschaft in irgendeiner Form verbunden sind (auch zu dem Unternehmen eines Freundes von mir *lol). Das sind also nur zur Teil ggf. "Investoren", die, wie Du sehr wohl doch weißt, an endlose Vorgaben gebunden sind. Einfach locker losbauen ist eine Fantasie ...
(20) krebs77 · 02. Januar 2022
In Hamburg wird gebaut auf Teufel komm raus ( Staustadt des Nordens ) und wenn man sich im Viertel eine Wohnung auskucken möchte kommt *Otto Normalverbraucher * sich eindeutig wie ein unterdurchschnittlich verdienender Looser vor. Soviel zu * Hamburg macht alles richtig *
(18) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@17 Nein, nur in Berlin, da da RRG regiert. ^^
(17) Thorsten0709 · 02. Januar 2022
Bezahlbares Wohnen ist große soziale Frage nicht nur in Berlin
(16) AS1 · 02. Januar 2022
@15 Die Dogmatiker sitzen im Berliner Senat und bei der Initiative des Volksbegehrens. Der Sitz des BBU ist völlig egal, seine Mitglieder sind entscheidend. Dort ist alles vertreten, was mit Wohnungsbau und -bewirtschaftung zu tun hat, inklusive der Landesbetriebe und der gewachsenen Struktur der Wohnungsgenossenschaften.
(15) k293295 · 02. Januar 2022
@10 : Wenn du schon die Mitglieder des BBU verlinkst, guck doch mal, wo die ihren Sitz haben. Für "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" gab es doch Gründe. Und es ist reine Dogmatik eines Hardcore-FDPlers, diese Gründe zu ignorieren.
(14) AS1 · 02. Januar 2022
@13 Na, dann frage ihn doch. Ich kann Dich ja schlecht daran hindern.
(13) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@12 "Und den BBU brauchst Du da wohl nicht fragen, der kennt die Antwort nämlich schon lange." Schade. Ich frage gerne Menschen oder Institutionen, von denen man weiß, dass sie Antworten tatsächlich wissen.
(12) AS1 · 02. Januar 2022
@11 Ganz sicher nicht. Mache Dir Deine eigenen Gedanken. Und den BBU brauchst Du da wohl nicht fragen, der kennt die Antwort nämlich schon lange.
(11) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@10 "Warum wohl?" Ja, dann frag das doch mal den BBU. Oder nenne uns doch direkt die Antwort auf deine rhetorische Frage.
(10) AS1 · 02. Januar 2022
@9 Weil Berlin die Vorzüge des Stadtstaates (genauso wie Hamburg) nutzen kann, aber nicht die räumlichen Begrenzungen Hamburgs hat. Im Gegensatz zu Hamburg stehen nämlich noch sehr viele bebaubare Flächen innerhalb der Stadtgrenzen zur Verfügung. Zudem hat man eine gewachsene und sehr gut organisierte Gemeinschaft an Wohnungsunternehmen <link> an der Hand, derer man sich bedienen könnte. Tut man aber nicht. Warum wohl?
(9) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@4 "Von all diesen Städten hat aber Berlin die besten Voraussetzungen, um das Angebot an preiswerten Wohnungen deutlich zu erhöhen" Steile These. Wie und warum sollte dies so sein? "Ich stelle nochmal die Frage: woran mag das wohl liegen?" Natürlich daran, dass die FDP dort nichts zu kamellen hat, nicht? ^^
(8) tastenkoenig · 02. Januar 2022
@4 : Soll man also den Volksentscheid, der die Bebauung verhindert hat, ignorieren?
(7) AS1 · 02. Januar 2022
@6 In erster Linie Hamburg. Frankfurt macht es auch ganz ordentlich, München natürlich nicht. Von all diesen Städten hat aber Berlin die besten Voraussetzungen, um das Angebot an preiswerten Wohnungen deutlich zu erhöhen. Allein, man tut es nicht. Ich stelle nochmal die Frage: woran mag das wohl liegen?
(6) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@2 Aha. Welche anderen Großstädte meinst du denn? Hamburg? München? Frankfurt? Stuttgart? Oder doch eher irgendwelche unattraktive Nicht-Metropolen? @6 Genau. Hochhausviertel waren schon immer DIE Lösung, wenn man den "sozialen Abschaum" loswerden wollte.
(5) Shoppingqueen · 02. Januar 2022
@4 Richtig. Und man darf auch ruhig mal in die Höhe bauen...
(4) oells · 02. Januar 2022
@3 Und dafür müssen dann auch schon einmal "heilige Kühe" geopfert werden, Stichwort: Tempelhofer Feld.
(3) Shoppingqueen · 02. Januar 2022
Was man tun kann? Einfach mal anfangen Wohnraum zu schaffen. Dann entspannt sich auch der Markt.
(2) AS1 · 02. Januar 2022
"Dann ist da ja auch eine Hilflosigkeit, was kann man überhaupt tun"...das gilt für RGR ja in jedem Fall. Komisch, dass andere Grossstädte das deutlich besser hinkriegen, nicht wahr? Woran könnte das wohl liegen?
(1) Wasweissdennich · 02. Januar 2022
war eher die große soziale Frage im letzten Jahrzehnt, aber durch verpennen, verschleifen und verschlimmern hat man sie hinüber ins nächste Jahrzehnt gerettet
 
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