Berlin (dpa) - Wegen der hohen Heizkosten sollen Bezieher von Wohngeld einen einmaligen Zuschuss von mindestens 135 Euro bekommen. Das geht aus einem Gesetzentwurf des neuen Wohnungsministeriums hervor, der an Länder und Verbände verschickt wurde und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Wer allein ...

Kommentare

(9) k293295 · 11. Januar 2022
@8 : "der" heißt mit Vornamen Klara.
(8) sumsumsum · 11. Januar 2022
vielleicht meinte der ja einmalig pro monat^^
(7) chunk · 10. Januar 2022
besser als nichts
(6) guk · 10. Januar 2022
Da die mir bekannten Wohnungsbaugeselschaften ihre Abrechnungen Kalenderjährlich erstellen, kommt der große Hammer erst im nächsten Jahr für die Mieter! Die Energiepreise sind erst gegen Ende 2021 so extrem gestiegen somit war das erste halbjahr noch günstig. Die Steigenden Preise, werden aber noch anhalten und bei den Energieversorgern eine Tarifanpassung für die Zukunft mitbringen...da ist der Zuschuss nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
(5) k293295 · 10. Januar 2022
@2 : Nee, die CO2-Abgabe zahlen ja alle - reich oder arm, aber den Zuschuss kriegen nur die Armen.
(4) Pontius · 10. Januar 2022
@2 Die Einnahmen der CO2-Abgabe sollen eh als Lenkungswirkung zurückgegeben werden. Dem Brandstifter das Handwerk zu legen ist schwierig, dann müssten wir uns dank unseres Konsumes selber geißeln.
(3) inuvation · 10. Januar 2022
Und im Sommer etwas spät würde ich sagen. Ich z.B. bekomme meine Endabrechnung im März zahlbar bis 31.03.2022
(2) Ares · 10. Januar 2022
Ist aber ein bisschen albern. Auf der einen Seite CO2 Aufschlag auf Brennstoffe (was nicht der alleinige Grund der Preissteigerung ist, das ist mir klar) einnehmen und auf der anderen Seite Zuschüsse ausgeben, weil das Heizen zu teuer wird. Dann kann ich auch versuchen ein brennendes Gebäude mit einer Wasserpistole zu löschen, anstatt mal dem Brandstifter das Handwerk zu legen.
(1) k430242 · 10. Januar 2022
Wäre Mal ein Anfang.
 
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