München (dpa) - Zölle, schwierige Geschäfte in China und der schwache Dollar haben BMW im ersten Halbjahr einen Gewinneinbruch um mehr als ein Viertel beschert. Nach Steuern verdiente der Münchner Konzern 4 Milliarden Euro - 29 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie er mitteilte. Das ist ...

Kommentare

(5) Pontius · 31. Juli 2025
Früher hätte die Schlagzeile nur auf weniger Gewinn geläutert, alles muss mittlerweile extrem dargestellt werden. Wobei dpa da noch in Ordnung ist, wenn man andere zu dem Thema liest. @4 sicher nicht. Und ich weiß gar nicht wie die Automobilkonzerne gejubelt hätten, wenn die EU keinen Deal eingegangen wäre. Also mit den bisherigen 30% plus einer Egoerhöhung von Seiten Trumps...
(4) zippostuff · 31. Juli 2025
ziemlich, sie ist die entscheiderin
(3) Polarlichter · 31. Juli 2025
Wobei bei der Automobilkrise die Wurzeln eher intern ebenso liegen. Fokus auf Luxusmarken, weg vom Auto der Kleinen. E-Umstellung verschlafen, den Chinesen das Know-How zudem hinterhergeworfen.
(2) slowhand · 31. Juli 2025
@1 Glaubst Du wirklich das sie das ganz allein entschieden hat?
(1) zippostuff · 31. Juli 2025
Das wird jetzt noch vielen Firmen so gehen, schönen Dank an Ursula
 
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