Berlin (dts) - Die vom Kabinett geplante Strafverschärfung für Attacken auf Polizisten reicht nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) nicht aus. "Ein Problem löst dieses Gesetz nicht, nämlich die Respektlosigkeit und Verachtung gegenüber öffentlich Beschäftigten insgesamt", sagte der […] mehr

Kommentare

1Summer197408. Februar 2017
Respekt ist heute ein Fremdwort, egal ob gegenüber Polizisten oder allgemein. Jeder weiss, dass Polizisten sich nur mit der grundsätzlichen Verhältnismässigkeit wehren dürfen. Waffengebrauch wird mit endloser interner Bürokratie geahndet und selbst körperlicher Selbstschutz endet schon mal mit Körperverletzungsanzeigen. Strafverschärfung ja - aber viell. auch mehr Kompetenzen für die Exekutive bei der Auführung ihres Jobs? Der erhobende Zeigefinger als Drohung schreckt niemanden ab.