Frankfurt/Main (dpa) - Die Frage, ob die Herkunft von Tatverdächtigen genannt werden soll, stellt die Polizei nach Darstellung des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, vor eine schwierige Abwägung. «Selbstverständlich sind wir darum bemüht, die Öffentlichkeit über alle […] mehr

Kommentare

112fastHunter09. Januar 2016
@9 : Verzeihung. 17:06 natürlich nach den Nachrichten. Und ja, das sollte alle interessieren. Es ist ein Beitrag darüber, wie die Presse in unserem demokratischen System funktioniert und auch selbstkritisch mit sich und der Berichterstattung umgeht. Zudem wird eindeutig, dass eher die Polizei, denn die Presse für die Fehl- und Mangelinformationen verantwortlich ist. Eine schönes Statement dazu auch auf Spiegel Online unter "Wir müssen mal reden".
10Tommys09. Januar 2016
@8 Und nebenbei bemerkt, sehe ich - durch die besprochen Thematik in dem Radiogespräch - meine Auffassung mehr als bestätigt! Trotz abwägen und sensibel. Die Menschen müssen sich orientieren können über Vorfälle die in ihrem Umfeld passieren. Daher tat es not die Wahrheit auch zu benennen. Dass dies gerade in einer sensiblen Zeit mit ner Flüchtlinge passiert... nun gut, gerade gut. Dann kann ja das deutsche Volk/Politik zeigen wie sie damit tatsächlich umgeht und Grenzen zu ziehen weiß!!
9Tommys09. Januar 2016
@8 Hier zu hören? und alle interessierten <link>
82fastHunter09. Januar 2016
@7 : Dazu kam gerade eben (17:00) ein Beitrag im Deutschlandfunk. Einfach mal fix in deren Mediathek nachhören. Das sollten auch all diejenigen, die immer System- oder Kügenpresse schimpfen und meinen, dass wir nicht in einem demokratischen Land leben.
7Tommys09. Januar 2016
Nichts dagegen zu sagen. Bin auch für die Unschuld bis zur Verurteilung. Hier ging es aber um Übergriffe die gesehen und berichtet und angezeigt wurden. Ohne Nennung von Namen aber einer einer Beschreibung die deutlich macht- das war ein Mensch der so und so aussah. Fertig. Mehr Braucht Wahrheit nicht. Was andere dann daraus machen ist was anderes ..
62fastHunter09. Januar 2016
@5 : Eben nicht. 1. Die Nationalität spielt beim Strafmaß und der Verhandlung keine Rolle. 2. Solange niemand rechtsgültig verurteilt wurde, sollte der Täter als unschuldig gelten. Wir leben immernoch in einem Rechtsstaat. Warum also sollte es von irgendeinem Interesse sein, was der mögliche Täter zum Frühstück hatte? Diese Fakten wären doch nur für den pöbelnden Mob interessant, damit er weiss, ob er schon seine Fackeln anzünden soll. Wem hilft das?
5Tommys09. Januar 2016
Hallo @2 nicht so fast hunter !! Ich rede über Wahrheit. Wahrheit ist und bleibt die Wahrheit. Hetze ist etwas anderes. Oder willst du jetzt behaupten, dass wer die Wahrheit sagt Hetze betreibt? Deutsche Vergewaltiger, recht , linke Protest, Randale deutscher Fans ... das wird doch auch genannt. Aber das Weglassen von Wahrheit kommt einer Täuschung und Manipulation so nahe, dass es schon auch fast kriminell ist. Also, schön unterscheiden und nicht so fast hunting!
42fastHunter09. Januar 2016
@1 und @2 : Ihr habt wohl schon den Kerl vergessen, der sich umgebracht hatte, weile eine Hetzkampagne gegen ihn gefahren wurde. Er war fälschlicher Weise der Vergwaltigung einer Teenagerin angeklagt worden. Wie sich herausstellte, war er unschuldig.
3bangbuex5109. Januar 2016
Nach wievielen Generationen ist ein Mensch nicht mehr Deutscher mit Migrationshintergrund und wird von den "interessierten Kreisen" nicht als Ausländer tituliert? Würde mich interessieren, was unser französicher BMI dazu sagt.
2Tommys09. Januar 2016
Weglassen von Wahrheit ist manchmal der Lüge näher. Wer Angst vor Unterstellung hat und die Wahrheit fürchtet schafft eine Situation, die später dann nur noch fataler wird ...
1k1759509. Januar 2016
Warum nicht die Wahrheit sagen? Verschweigen von Tatsachen hilft gar nichts. Wenn solche Informationen dann nur bei den "Rechten" zu finden sind, hat man etwas geschafft, was man eigentlich nicht will.