Berlin (dts) - Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) fordert ein Mindestkurzarbeitergeld für Gastro-Beschäftigte von 1.200 Euro im Monat. "Es ist gut, dass es eine einheitliche Regelung gibt und das Gastgewerbe nicht komplett in den Lockdown geschickt wird", sagte NGG-Chef Guido ...

Kommentare

(3) Pontius · 07. Januar 2022
@2 Irgendwann muss auch mal Schluss mit den Kneipen und Gaststätten sein.
(2) jub-jub · 07. Januar 2022
Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit den Hilfen.
(1) Marc · 07. Januar 2022
Das Problem der Gastro und insbesondere der Bars und Kneipen ist aber ggf. auch, dass deutlich weniger Umsatz bekannt gemacht wird, als tatsächlich vorhanden...dann darf man natürlich auch nicht mit zu viel staatlicher Hilfe rechnen, wenn man sie braucht...
 
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