Shreveport (dpa) - Nach den Schüssen im US-Bundesstaat Louisiana mit acht getöteten Kindern bleiben die Hintergründe der Tat weiter unklar. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Getöteten zwischen 1 und 14 Jahren alt, wie Chris Bordelon von der örtlichen Polizeidienststelle sagte. Sieben von […] mehr

Kommentare

7Pontius20. April um 10:47
@6 da kürzen wir in Deutschland auch gerade und der Rotstift ist noch nicht zu Ende geschwungen...
6satta20. April um 10:37
Ich habe gerade gelesen, dass der Täter, ein Armeeveteran, schon vor Jahren wegen unerlaubter Waffennutzung und -besitzes mit dem Gesetz in Konflikt kam und erst kürzlich über starke psychische Probleme klagte. Aber anstatt Hilfe anzubieten, kam es zu so einem schlimmen Massaker. Besser noch, Trump hat letztes Jahr erst tausende Angestellte für die Versorgung der US-Veteranen entlassen.
5satta20. April um 08:49
Hier ist immer von tragischen Ereignissen, Tragödie usw. die Rede; nein es ist eine bewusste Entscheidung der US-amerikanischen Politik, man kann das Kind auch beim Namen nennen, mehrheitlich republikanischer Parteigänger, fast jedem in diesem Land ohne ersichtlichen Grund Schusswaffen in die Hand zu drücken, in der Hoffnung dass die damit keinen Blödsinn machen.
4truck67620. April um 07:13
Niemand wird je die Zahl der unschuldigen Opfer nennen können, die diese unmenschlichen Waffengesetze in den USA forderten und noch fordern werden. 😥
3Polarlichter20. April um 07:00
Menschen und Waffen. Eine endlose elendige Horrorgeschichte.
2raffaela20. April um 04:54
Die sollen noch mehr Waffen verteilen in ihrem Land! Kinder, hilflose Kinder...
1Grizzlybaer20. April um 02:21
Wie krank sind solche Menschen?