Ich bin Cottbuser und muss sagen, dass ich eher einen Imageschaden für Politik und Medien sehe. Politik hat es vermasselt und lässt das Volk mit dem Problem allein. Medien Berichten oft einseitig. Entweder heißt es nur der "arme Deutsche" und der "böse Ausländer" oder ziemlich oft eher der "arme Ausländer" und der "böse Deutsche". Kaum bis gar nicht wird klar gestellt, dass es auf beiden Seiten Idioten gibt! Dadurch werden die Gemüter noch mehr angeheizt.
"wenn man sich als Bürger gegen Gewalt wehrt," natürlich haben die sich wehrenden bürger an die täter gehalten und nicht zuffällig vorbeikommene. eigenartig! auch selbstjustiz ist strafbar.
naja ... ich hab in cottbus gewoht. und eine linke stadt ist das bestimmt nicht ... vieles rechtes potenzial wird aber auch von aussen eingetragen ... stichwort spreewaldlichter
@2
: Ich bezweifle ernsthaft, dass die selben Leute sich auch gegen die gewaltbereiten Einheimischen auf die Straße begeben, die es in dieser Stadt gibt. Von da her kann man ihnen schon eine einseitige Sichtweise unterstellen.
Klar, wenn man sich als Bürger gegen Gewalt wehrt, ist man automatisch gleich ein Nazi. Anscheinend soll man die Füße still halten und alles über sich ergehen lassen. Nicht die Bürger sind dort und anderswo das Problem, sondern gewaltbereite Asylanten.