Cottbus/Potsdam (dpa) - Die wiederholten Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Cottbus haben aus Sicht der brandenburgischen Kulturministerin Martina Münch (SPD) zu einem Imageschaden für die Stadt geführt. Die Ereignisse und die derzeitige Außenwahrnehmung seien […] mehr

Kommentare

6Aalpha26. Januar 2018
Ich bin Cottbuser und muss sagen, dass ich eher einen Imageschaden für Politik und Medien sehe. Politik hat es vermasselt und lässt das Volk mit dem Problem allein. Medien Berichten oft einseitig. Entweder heißt es nur der "arme Deutsche" und der "böse Ausländer" oder ziemlich oft eher der "arme Ausländer" und der "böse Deutsche". Kaum bis gar nicht wird klar gestellt, dass es auf beiden Seiten Idioten gibt! Dadurch werden die Gemüter noch mehr angeheizt.
5bangbuex5126. Januar 2018
"wenn man sich als Bürger gegen Gewalt wehrt," natürlich haben die sich wehrenden bürger an die täter gehalten und nicht zuffällig vorbeikommene. eigenartig! auch selbstjustiz ist strafbar.
4flowII26. Januar 2018
naja ... ich hab in cottbus gewoht. und eine linke stadt ist das bestimmt nicht ... vieles rechtes potenzial wird aber auch von aussen eingetragen ... stichwort spreewaldlichter
32fastHunter26. Januar 2018
@2 : Ich bezweifle ernsthaft, dass die selben Leute sich auch gegen die gewaltbereiten Einheimischen auf die Straße begeben, die es in dieser Stadt gibt. Von da her kann man ihnen schon eine einseitige Sichtweise unterstellen.
2Guru1622454026. Januar 2018
Klar, wenn man sich als Bürger gegen Gewalt wehrt, ist man automatisch gleich ein Nazi. Anscheinend soll man die Füße still halten und alles über sich ergehen lassen. Nicht die Bürger sind dort und anderswo das Problem, sondern gewaltbereite Asylanten.
1Dackelmann26. Januar 2018
Hier wird wiedermal mehr wert auf das äussere Image gelegt als sich mal Gedanken zu machen wie man das Problem vernünftig für alle lösen kann.