Wiesbaden/Berlin (dpa) - Geschlagen, vergewaltigt, getötet - bei manchen Straftaten werden Frauen zum Opfer, gerade weil sie Frauen sind. Doch wie häufig spielt das Geschlecht des Opfers eine Rolle für die Tat? In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden frauenfeindliche Straftaten bisher ...

Kommentare

(4) Stiltskin · 08. März um 19:18
Es gibt leider immer noch allzu oft, eine überwiegend bei den Männern, eine veraltete hierarchische Auffassung darüber, wie eine Frau zu funktionieren hat. Viele Männer in unserer, ach so fortschrittlichen, christlich geprägten Gesellschaft, hängen einem verqueren Weltbild über die Rolle der Frau an. Wenn z.B. 2020 insgesamt 117 Frauen durch häusliche Gewalt starben, ist das nicht besser als jeder "Ehrenmord". Erwähnt werden sollten aber auch 32 durch Frauen getötete Männer.
(3) knueppel · 08. März um 14:46
Die Dunkelziffer ist sicherlich enorm hoch, besonders bei Häuslicher Gewalt.
(2) Tommys · 08. März um 13:19
Ein trauriges Kapitel und gut dass es den Frauen hier nicht Vorgelebt und vorgegeben wird sich komplett zu verhüllen, das würde nur noch mehr verbergen. So wie in dem abstrusen Fall von Frauengewalt ...gegen die Prinzessin in Dubai <link> unfassbar was Menschen so angetan wird und dann werden sie weggesperrt und totgeschwiegen.... Der Mensch das humane Monster und die Masse schweigt lieber...
(1) Grizzlybaer · 08. März um 10:48
Die Anlässe sind vielfältig und leider sinkt die Hemmschwelle für alle Straftaten immer weiter.
 
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