Berlin - Das Bundesgesundheitsministerium hat erstmals vor Gericht angegeben, dass es zu Beginn der Coronakrise Masken zu viel für Masken bezahlt habe. Anwälte des Ministeriums Ende erklärten Ende Dezember 2024 in Prozessen vor dem Kölner Oberlandesgericht (OLG), dass es in einem speziellen […] mehr

Kommentare

3nadine211314. Januar 2025
Als 2019 die Seuche in China ausbrach habe ich mir und meinem engeren Umfeld 2.000 FFP2-Masken zu 0, 20 € das Stück besorgt. Wieso haben das nicht Alle getan, oder hat Jeder gehofft, dass es schon nicht so schlimm wird?
2suse9914. Januar 2025
Wenn ich das richtig verstehe, wurden über 4 Jahre lang die Rechnungen nicht bezahlt? Damals trugen wir noch die selbstgenähten Dinger weil es keine anderen gab und die Mondpreise für Normalbürger nicht bezahlbar waren.
1galli14. Januar 2025
Im Oktober 2020 hatte das damals noch von Spahn geführte Ministerium im Bundestag ausdrücklich bestritten, dass es mit dem von ihm angebotenen Preis im Open-House-Verfahren gegen Preisvorschriften verstoßen habe, Soll doch Spahn zahlen.