Berlin - Die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat dringende Reformen im Gesundheitssystem angemahnt. Beitragssteigerungen wolle sie verhindern, sagte sie am Dienstag im ZDF-Heute-Journal. "Ich gehe eben nicht mit dem Ansatz heran, zu schauen, wo kürze ich oder wo erhöhe ich […] mehr

Kommentare

4k55497928. Mai 2025
Ukrainer erhalten sofort GKV Leistungen. Alle anderen Flüchtlinge nach 36 Monaten. Dass für die angesprochenen Gruppen Flüchtlinge und Bürgergeldempfänger die Gesundheitskosten um ein Vielfaches höher sind als es dem Zuschuss aus dem Steuersäckel entspricht, ist doch schon seit vielen Jahren bekannt. Die Differenz tragen die, die ordentlich einzahlen. Die Ungerechtigkeiten im System werden immer größer.
3Pontius28. Mai 2025
wird?
2Pontius28. Mai 2025
Ich ahne einen Spahn 2.0: Nur ja nicht die Beiträge erhöhen. Das hat damals ja schon so super geklappt und hat die gesetzlich verpflichtenden Rücklagen der GVK beinahe komplett abgeschmolzen - deutlich unter das Niveau der gesetzlichen Mindesthöhe. @1 Erstens wo werden hier Bürgergeldempfangende oder Flüchtlinge angesprochen? Zweitens wer bezahlt die Gesundheitskosten für Flüchtlinge? Und drittens wer bezahlt den Unterschied bei Bürgergeldempfangenden, wenn es aus dem Staatssäckel finanziert
1k55497927. Mai 2025
Scheinbar werden gesetzlich Versicherte vom Staat systematisch schon seit vielen Jahren um ihr Geld gebracht. Sie zahlen die Gelder für Flüchtlinge und Bürgergeldempfänger einmal mit ihren Steuern und dann noch mit viel zu hohen GKV und PV Beiträgen. Jetzt rühmen sich die Verantwortlichen, weil die viel zu hohen Beiträge "stabil" gehalten werden sollen.