Berlin (dts) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Unverständnis über den massiven Protest der Ärzte gegen die Ausweitung der Sprechstundenzeiten von 20 auf 25 Stunden pro Woche gezeigt und angekündigt, in dieser Frage hart zu bleiben. "Wenn jemand einen vollen Arztsitz übernommen hat, […] mehr

Kommentare

3anddie31. Januar 2019
Wenn ein Arzt die Stunden nicht machen möchte, findet er Mittel und Wege, sich das auch passend hinzudrehen. Da werden halt 3 Termine statt 4 angeboten und die Zeit dazwischen für anderen notwendige Dinge (z.B. Papierkram) genutzt, welche sonst außerhalb der Sprechzeiten stattfinden.
2Aalpha31. Januar 2019
Lieber Herr Spahn, wie wäre es wenn man mal die Ärzte fragt, was die für Ideen hätten um das Problem zu beseitigen? Ach Entschuldigung, sie sind ja von der CDU, da interessiert man sich ja nicht für Fakten.
1k43311531. Januar 2019
Ich arbeite in einer Praxis und wenn schon Monate im Voraus die Termine vergeben sind, kann es auch keine schnelleren Termine geben. Gut 30 Stunden haben wir Sprechstunde, da ist nichts mehr zu machen!