Ingolstadt (dpa) - Rund zwei Jahre nach dem spektakulären Golddiebstahl aus einem Museum in Oberbayern will das Landgericht Ingolstadt den Fall klären und eine Spur zur überwiegend noch verschwundenen Beute finden. In dem Prozess sind vier Männer - drei aus dem Raum Schwerin und ein Verdächtiger aus […] mehr

Kommentare

3Foxy0721. Januar 2025
"Rund zwei Jahre nach dem spektakulären Golddiebstahl aus einem Museum in Oberbayern will das Landgericht Ingolstadt den Fall klären" ist das nicht deren Aufgabe?
2satta21. Januar 2025
Wenn diese Verbrecher die Münzen nur eingeschmolzen haben, sollte ein Deal denen keine große Hafterleichterung bringen. Die spekulieren doch ähnlich wie die Grüne Gewölbe-Einbrecher, ihre Beute als Faustpfand im Prozess einsetzen zu können.
1slowhand21. Januar 2025
>> Für den Prozess sind bislang 31 Verhandlungstage geplant. Experten hoffen, dass er Hinweise auf den fehlenden Teil der Beute bringt. << Die Hoffnung stirbt zuletzt.