München/Hamburg (dpa) - Das Landgericht München I hat die Veröffentlichung von Hitlers «Mein Kampf» verboten. Es gab einem Antrag auf einstweilige Verfügung des Freistaates Bayern statt (Az: 7 O 1533/12). Damit ist dem englischen Verleger Peter McGee «die Herstellung und Verbreitung kommentierter […] mehr

Kommentare

7k24619025. Januar 2012
wer macht eigentlich bei euch die grössten geschäfte mit dem rechtradikalen krempel?na ratet mal,insbesondere die,die sich als politisch korrekt ausgeben,sich unschuldig als opfer darstellen.die buchshops von neues deutschland,FAZ,spiegel,süddz tg und viele andere verkaufen massenweise rechtsradikale bücher/tonträger/videos.auch eure tv-sender,ard,zdf,n-24,n-tv,phönix,haben auch nichts weiter zu senden als diesen nazi-scheiss.es vergeht kein tag,wo nix läuft.deutsche die ewigen nazis?stimmt nicht
6LadyMcDeath25. Januar 2012
@5 Es WIRD auch gerne passagenweise im Unterricht der Oberstufe genutzt!
5tastenkoenig25. Januar 2012
Auch ich finde den Umgang mit "Mein Kampf" unbefriedigend. Spätestens 2015 wird man eine andere Strategie brauchen. Das Hauptproblem ist m.E., wenn ein bisher de facto "verbotenes" Buch dann plötzlich gedruckt werden darf und auch wird, dann könnte der Eindruck entstehen, dass der Inhalt inzwischen wieder gesellschaftsfähig geworden ist. Hätte man es nach '45 nicht dämonisiert, würde man es heute passagenweise im Geschichtsunterricht nutzen, aber sonst würde das Geschwafel kaum noch gelesen.
4k29329525. Januar 2012
@1 : 1. Das ist keine ShortNews sondern eine veröffentliche dpa-Meldung. 2. Das bair. Finanzministerium besitzt sehr wohl das Urheberrecht an "Mein Kampf", denn Hitler ist für tot erklärt worden und niemand hat das Erbe angetreten. Dann erbt Vater Staat - in diesem Falle Vater Freistaat, weil dort seine letzte Melde-Adresse war. 3. Natürlich können juristische Personen Urheberrechte haben.
3k39645625. Januar 2012
Google ist dein Freund und pfeift auf den FREI!!!(Staat)!
2picard9525. Januar 2012
Seltsam wieviel Angst die haben vor einem ziemlich wirren und dazu langweiligem Buch. Selbst wer das Buch unzensiert/unrezitiert liest wird nicht sofort zum (Neo-)Nazi. Es ist natürlich keine Kinderlektüre, aber ich halte die Freigabe von solchen Machwerken für sinnvoller als diesen Schinken zu dämonisieren und damit erst recht interessant zu machen. Fahrenheit 451 lässt grüßen (nicht nur bei "Mein Kampf").
1RondellBeene25. Januar 2012
Die Urheberrechte hält das bayr. Finanzamt sicher nicht, sondern die Nutzungsrechte. Urheber ist und bleibt für immer Hitler, so etwas ist nicht übertragbar, bzw. nur in Erbfolge. Und wenn doch, dann müsste man sofort das Finanzamt verklagen, da es rassistische, nationalsozialistische Hetzschriften verfasst hat. Wobei wiederum nur natürliche und keine juristischen Personen überhaupt Urheber von irgendetwas sein können... ach herrje, einfach mal besser recherchieren, ihr Short-News-Praktikanten!