Frankfurt/Main (dts) - Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main hat den für Mittwoch bis Freitag geplanten Streik der Lokführer-Gewerkschaft GDL erlaubt - die Bahn will aber juristisch umgehend in die nächste Runde gehen. Das Arbeitsgericht hatte einen Eilantrag des Staatskonzerns auf einstweilige […] mehr

Kommentare

7FrankOPunkt09. Januar 2024
@6 Natürlich verhandelt die GDL auch für den Vorstand der eigenen Gewerkschaft. Mal davon abgesehen, dass keiner der Arbeitnehmer dort eine Erhöhung verdient hätte. <link>
6Shoppingqueen09. Januar 2024
@5 Oh man, welch ein Mist.... Die Gewerkcshaft kritisiert ständig die Gehälter/Boni im Vorstand. Auch verhandelt sie nicht für diesen sondern für die Tarifkräfte. Der Vorstand ist AT...
5FrankOPunkt09. Januar 2024
@3 Das ist nur einer von vielen Punkten und meiner Meinung nach sind die Forderungen völlig überzogen. Ganz besonders dreist ist es, eine saftige Lohnerhöhung für sämtliche Lohngruppen einzufordern. Da wäre gerade im Vorstand, der Leistung entsprechend, eher eine Kürzung angebracht.
4Polarlichter09. Januar 2024
Die Berufung wird sicherlich auch abgelehnt.
3Pontius09. Januar 2024
@1 Man kann seine Stundenzahl einfach so kürzen? Braucht es da nicht ein Entgegenkommen des Arbeitgebers? @2 Was ist an der Forderung bodenlos? Es ist nicht die erste Gewerkschaft, die geringere Arbeitszeiten fordert und wird auch nicht die letzte sein.
2FrankOPunkt08. Januar 2024
@1 Weil das "jeder" ja auch so ohne weiteres kann. Die Forderungen sind darüber hinaus bodenlos.
1Shoppingqueen08. Januar 2024
Die Bahn ist der GDL bei der Arbeitszeit eben nicht entgegen gekommen. Es wurde eine 35-Stunden-Woche bei gleichzeitiger Reduzierung der Entgelte angeboten. Das kann jeder auch ohne dieses Angebot machen in dem er seine Arbeitszeit entsprechend reduziert.