Berlin (dpa) - Künftig sollen sexuelle Übergriffe auch ohne ein gewaltsames Vorgehen des Täters als Vergewaltigung strafbar sein. Ein entsprechender Gesetzentwurf ist laut Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) seit kurzem in der Länderabstimmung. Der CDU-Vorstand kündigte am Samstag nach einer […] mehr

Kommentare

5slejden10. Januar 2016
Ist eine Maßnahme um zu sagen man hat was getan, insgesamt finde ich es unnötig eine solche Verschärfung vor zu nehmen. Wahrscheinlich wird es in Zukunft dann die Falschen treffen, so ist das! :(
4all4you10. Januar 2016
Auch auf die Gefahr hin wieder schlecht Bewertet zu werden. Es kotzt mich langsam an ! Geplante Verschärfung .... Schnellere Aktionen... Zügigeres Handeln.... Das Einzige was diese Regierung bis heute zügig und schnell durchgesetzt hat ist das Ihre Diäten monatlich um den Inflationsanstieg erhöht werden. Und das ohne jegliche Beteiligung der zahlenden Bundesbürger.
3Kargam10. Januar 2016
Ich denke, das diese Verschärfung nichts an der Aufklärungsproblematik ändert. Sobald eine Gruppe eine Frau überfällt, muss man jedem einzelnen seinen Beitrag zu der Straftat nachweisen, um ihn zu verurteilen. Ich wäre viel mehr dafür, das jedes Gruppenmitglied in vollem Umfang mit haftet für das, was die Gruppe da anstellt. Dann würde es ausreichen, das man nachweise kann, das der Betreffende mit dabei war, und man muss belegen können, was an sich gemacht wurde, und nicht auch noch genau wer.
2k4280010. Januar 2016
Typisch der Pudel Maas. Erst handeln, dann denken. Was soll eine Verschärfung bewirken? Nun sie bewirkt, dass nun gefühlte Vergewaltigung in die Statistik einfließen und man behaupten kann, dass es in DL eine Vergewaltigungskultur gibt. Davon träumen Feministinnen seit Jahrzehnten. Das Feindbild Mann kann medienwirksam gepflegt werden und sichert das eigene Auskommen.
1belen09. Januar 2016
Toll!. Jetzt sind alle Probleme gelöst!!