Washington (dpa) - Die umstrittene Ölpipeline von Kanada zum Golf von Mexiko kann nach jahrelangem Streit möglicherweise doch gebaut werden. Die geplante Keystone-XL-Pipeline habe keine maßgeblichen Auswirkungen auf die Umwelt, stellte das US-Außenministerium in einem Bericht zu dem ...

Kommentare

(8) k319667 · 31. Januar 2014
@7 so ist es.
(7) Bonsai · 31. Januar 2014
@6 Stimmt, seine Umwelt kann man nicht ändern, nur sich selbst. Aber ändern ist vielleicht das falsche Wort. Man muss nur vergessen was man uns eingetrichtert hat. Wir alle werden als Taoisten geboren. Man muss nur versuchen das Gelernte als Unwichtig anzusehen. Wie man das dann nennt ist egal. Aber dann ist man Objektiv. Im TTK steht: Wer andere erkennt ist Gelehrt, wer sich selbst erkennt ist Weise.
(6) k319667 · 31. Januar 2014
@5 Worte sind eben nur Beschreibungen. Leider ist diese Spirale schon vor vielen Generationen in Gang gesetzt wurden. Auch wenn die Erkenntnis genau so alt ist wird es noch dauern bis es genug Menschen gibt das sich daran etwas grundsätzlich ändert. Aber Zeit ist am Ende nur relativ. Bis dahin kann man sich selbst ändern.
(5) Bonsai · 31. Januar 2014
@4 Ich nutze andere Worte: Mit menschlichen Gedankenkonstrukten (Macht, Reichtum, Geld, Paradies) kann man sich nur scheinbar aufwerten, es sind eben Scheinwelten. Das die nachfolgende Generation durch unsere Lebensweise versklavt wird und einen vergifteten und zerstörten Lebensraum übernimmt, da bin auch ich sprachlos......Aber wir Menschen sind nicht wichtig, wir brauchen unsere Umwelt, die Umwelt uns nicht.
(4) k319667 · 31. Januar 2014
@3 Die alte Illusion von Macht und unbegrenzten Reichtum. Am Ende sind wir alle gleich ob Reich oder Arm nur jene die nach uns kommen müssen darunter Leiden. Die Vertreibung aus den Paradies begann nicht mit den Baum der Erkenntnis sondern mit der Illusion von mehr.
(3) Bonsai · 31. Januar 2014
@2 Heilig, was ist das? ;-) Typisch eben für den Finanzkapitalismus, wenn mit etwas Geld zu machen ist hat die Natur keine Lobby ebenso wie Menschen und ihre Gesundheit. Aber wie beim NSA-Skandal muss man wenigstens so tun als ob. Und es gibt immer genug die es glauben.
(2) k319667 · 31. Januar 2014
Scheinheilig fällt mir da nur spontan ein.
(1) Bonsai · 31. Januar 2014
Da schaue einer an, Umweltrichtlinien in den USA für eine Pipeline, aber wenn man wo anders eine baut ist das unerheblich oder man kann mit Fracking Öl fördern.....
 
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