Berlin (dpa) - Die meisten Deutschen stehen wenigstens ein paarmal in der Woche in der Küche am Herd, fast alle legen Wert auf gesundes Essen. Die Essgewohnheiten zwischen Ost- und Westdeutschland unterscheiden sich teilweise deutlich - und Männer gehen öfter in Restaurants und Kantinen als Frauen. […] mehr

Kommentare

62fastHunter10. Januar 2019
@5 : Es ist, wie ich schrieb: Die Menschen denken eben, dass Maggi und co. gesunde Ernährung sind. "...aber ich hab doch gekocht."
5mimalau09. Januar 2019
Die Maggi und Co. Regale in den Supermärkten sind voll von Fertiggerichten, wie passt das zu den hohen Prozentsätzen der Menschen, die gesund leben wollen. Vorsatz und Wirklichkeit liegen meilenweit auseinander.
4anddie09. Januar 2019
@3 : Mein Kommentar bezog sich auch auf den Text heute früh und nicht den, der heute Nachmittag geändert wurde.
32fastHunter09. Januar 2019
@1 : Die Ministerin hat es doch selbst zwischen den Zeilen gesagt: Vieles, was man zu kaufen bekommt, schmeckt nur, weil Unmengen an Zucker oder Geschmacksverstärker enthalten sind. Die Menschen haben verlernt, wie gesunde oder natürliche Nahrung schmeckt. Daher sehen sie diese gepanschte Ware als schmackhaft und gesund an. Die Ausrede, man habe weder Zeit, noch Geld, um gesund zu kochen, wurde ja von diversen TV-Köchen hinreichend widerlegt.
2RondellBeene09. Januar 2019
@1 Was Leute in Umfragen angeben und was sie tatsächlich tun, sind halt zwei vollkommen verschiedene Dinge :D
1anddie09. Januar 2019
Also wenn 99% der Leute Wert auf leckeres und 92% der Leute Wert auf gesundes Essen legen, frage ich mich, von was gewisse Imbissbuden oder Fastfood-Restaurants denn so leben (vor allem die in "Fressmeilen" in Einkaufszentren). ;)