Hamburg (dpa) - Zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar hat die Kinderrechtsorganisation Plan International mehr Aufklärung über das Tabuthema gefordert. «Die Beschneidung der weiblichen Genitalien ist auch in den meisten afrikanischen Communities in Deutschland […] mehr

Kommentare

6Pinklady_6701. Februar 2023
stimme Euch in allem zu. 50 Beratungsstellen sind bestenfalls ein Anfang, Es sollte auch Aufklärung z.B. bei Frauenärzten, Urologen, u.a. geben sowie ah solchen Stellen wo in gewissem Umfang sexuelle Angelegenheiten berührt werden, Information und Aufklärung anzustoßen um besseres Grundlagenwissen in der Bevölkerung zu schaffen.
5Polarlichter01. Februar 2023
@4 Das stimmt natürlich. Das sehe ich ähnlch.
4Pontius01. Februar 2023
@3 Ja bei hier lebenden Kindern geht es gar nicht nur um die zukünftigen Generationen, sondern um die aktuelle - wenn da dieser Kreis der Verstümmelung durchbrochen wird, dann ist zumindest einem kleinen Teil der Mädchen geholfen und würde für die Zukunft hoffen lassen.
3Polarlichter01. Februar 2023
@2 Es geht in dem Artikel auch um hier lebende Kinder. Daher ist Aufklärung in den Schulen enorm wichtig, im geeigneten Alter um zukünftige Generationen im günstigen Falle zu bewahren.
2Pontius01. Februar 2023
@1 Nur findet sie meist im Kindesalter statt, so dass sich sich die Mädchen kaum dagegen wehren können. Zudem ist die Einschulungsquote von Mädchen in den Ländern der dritten Welt immer noch verbesserungswürdig.
1Polarlichter01. Februar 2023
Solche Themen kann man auch in der Schule gut thematisieren.