Berlin (dts) - Der Jugendrat der "Generationen Stiftung" in Berlin will das Verhältnis von Alt und Jung auf eine neue Basis stellen. "Wir wollen Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz aufnehmen", sagte die Jugendrätin der Stiftung, Franziska Heinisch, dem "Mannheimer Morgen" (Mittwochsausgabe). […] mehr

Kommentare

4smufti02. Januar 2019
Solange die Entscheidungsträger 60 oder 70 sind wird sich das Wirtschaften auf Kosten der jungen Generation auch nicht ändern. Die entscheiden Sachen, deren Auswirkungen erst dann zum Tragen kommen, wenn sie tot oder senil sind!! Was ist das Problem an einem Kanzler Mitte 30 oder Anfang 40?
3Chris198601. Januar 2019
"und die Gesellschaft so abbildet wie sie tatsächlich ist" Der Grundsatz ist theoretisch richtig. Ein vollständiges Abbild der Gesellschaft wäre aber nur Mittelmaß und wollen wir, dass Mittelmaß das Land regiert? Viel problematischer empfinde ich eher die Entwicklung von Berufspolitikern, mittlerweile sogar in 2ter Generation anzutreffen. Eine Zeitbegrenzung der Zugehörigkeit zu Land- und Bundestagen würde automatisch zu mehr Durchmischung führen.
2k6960901. Januar 2019
Wieder eine unnötige Stiftung. Stiftungen gehören abgeschafft, weil sie nur der Steuervermeidung dienen. (Alle Minus sind nun gerne willkommen. Jedes Minus zeigt mir, wie gut die staatliche Propaganda bereits gewirkt hat.)
1chance01. Januar 2019
interessante ansätze