Der Einstieg in die Arbeitswelt gelingt immer seltener In Berlin ist inzwischen fast jeder zehnte unter 25 arbeitslos – das sind über 61.000 junge Menschen. Und das in einem Land, das händeringend Azubis sucht. Bundesweit stehen 397.000 Ausbildungsplätze nur 294.000 Bewerbern gegenüber. Die […] mehr

Kommentare

4U_w_U03. April 2025
... arbeitslos, da nicht übernommen oder nur 1 Jahr. Dann gehen die in eine neue Ausbildung oder weiterführende Schulen, doch da ist auch mal ein Ende oder noch schlimmer, Sie werden dann als zu alt und ohne Praxis gesehen. Aber gut im IT Bereich werden ja auch 16 Jährige mit 5 Jahren Praxiserfahrung gesucht, die nix kosten sollen. Also besser wäre es natürlich, wenn alle Arbeit finden, aber 1:1 geht eben leider auch nicht.
3U_w_U03. April 2025
Tja, klingt gut. Dann braucht man ja nur die Personen mit einer Ausbildung verbinden und alle Probleme sind weg. Nur ist es halt meist nicht so einfach. Nicht jeder kann z.B. Altenpfleger werden. Nicht jeder wird für z.B. fürs Handwerk genommen, weil er die Grundvoraussetzungen nicht mitbringt (Winkel Geodreieck) und wie erwähnt kommen wahrscheinlich auch viele der Jugendlichen aus einem Haushalt, der Sie nicht unterstütz oder dieses Leben vorlebt. Selbst Jugendliche in Ausbildung sind oft ....
2krebs7703. April 2025
" Es fehlt an Bildung, Kultur, Sprache, Sozialpolitik, Begleitung." Auch der Elternteil ist gefragt. Meine Mutter hat mich unterstützt, ich habe meine 3 Jungen unterstützt. Wir haben alle Arbeit, weil wir uns bemüht haben auch selbst etwas zu finden.
1zippostuff03. April 2025
Ein bisschen Druck...mit Sicherheit nötig...