Naypyidaw (dpa) - Zehntausende Menschen haben am Montag in Myanmar trotz drohender Gewalt durch die Sicherheitskräfte erneut gegen die Militärjunta protestiert. Berichten zufolge soll es sich um die größten Kundgebungen seit dem Militärputsch Anfang Februar gehandelt haben. Auf Fotos in sozialen […] mehr

Kommentare

7fcb-kalle22. Februar 2021
wieviel tote müssen es denn noch sein bevor eine lösung kommt?
6Sonnenwende22. Februar 2021
Hoffentlich finden sie eine Lösung - China ist in dem Konflikt tatsächlich ein Problem
5Samderi22. Februar 2021
@1 Unabhängiger nicht. Wie @3 es schon gesagt hat, bis die Infrastrukturen steht dauert es Ewigkeiten (und wie schlecht das funktioniert sieht man ja an Nordkorea). Das Problem hierbei ist, dass die Sanktionen eher die falschen treffen (Bevölkerung) und das Regime in Myanmar sich mehr von Peking abhängig macht... Xi Jinping freut sich wohl darüber.
4KonsulW22. Februar 2021
Sanktionen der EU, ob die was bewirken können?
3Grizzlybaer22. Februar 2021
@1 Eine eigene Versorgung aufbauen dauert Jahre oder Jahrzehnte. Wenn es überhaupt möglich ist. Aber es müssen härtere Sanktionen erfolgen.
2Shumka22. Februar 2021
Aber niemand kümmert sich um die Schließung der drei Informationskanäle. Und Sanktionen bezüglich des Führers der politischen Partei Medvedchuk.
1pullauge22. Februar 2021
Sanktionen sind nicht das geeignete Mittel. da die Betroffenen dann meist eigene Versorgung aufbauen und damit unabhängiger werden