Berlin (dpa) - Generalinspekteur Carsten Breuer will in der Truppe schnell neue Waffensysteme zur Abwehr von Drohnen zum Einsatz bringen. «Eines ist für mich klar: Am Ende wird es vermutlich darauf hinauslaufen müssen, dass wir Drohnen gegen Drohnen einsetzen», sagte Deutschlands ranghöchster Soldat ...

Kommentare

(11) Fromm · 21. September 2025
Er wird mir viel zu offen über die Abwehr diskutiert.
(10) Pontius · 21. September 2025
@9 Die Stückzahlen sind weniger das Problem, denn ähnliche Laser werden ja auch in der Industrie genutzt. Die Mobilität und die Energieversorgung sind eher die Problemdinge, wobei dank der Akkutechnik zumindest letzteres etwas lösen kann.
(9) Stoer · 21. September 2025
@8 : Bei der Lasertechnologie,welche über grössere Strecken zerstörerisch wirken,steht die Entwicklung noch nicht so weit vorn,wie man vielleicht denkt...wenn man bedenkt,das vor 25 Jahren ein zerstörerischer Laser,der im Weltall Ziele Treffen soll,eine ganze Boeing 747 gefüllt hat und auch nur mit viel Energie wenige "Schüsse" möglich waren, so sind wir heute zwar kleiner,aber eben noch nicht so viel kleiner,das es in grosser Stückzahl hergestellt und mobil einsetzbar ist...
(8) Pontius · 21. September 2025
totaler Schuss in den Ofen zu sein und braucht leistungsstärkere Laser.
(7) Pontius · 21. September 2025
@6 Ja, aber die Ukraine braucht es dringender. Ich denke mal in die Richtung weiter, was denn dieser Angriff machen sollte: Im Baltikum schützt es zwar die Bevölkerung, aber das macht das NATO-Territorium an sich auch schon. Und zur Not hat man immer noch das eine oder andere Flugzeug. @5 Du meinst diese? <link> Also die scheint bisher ein
(6) Folkman · 21. September 2025
@3 : Wir hätten uns vom ukrainischen Militär schon viel abgucken können, das ziemlich gut ist in der effektiven und kostengünstigen Drohnenabwehr - vom elektronischen Störsignal über den Gebhard bis auf Jeeps montierte Maschinengewehre..
(5) skloss · 21. September 2025
Währenddessen schließt die BW mit Rheinmetall Entwicklungsverträge für Laserkanonen, die bereits am Markt erhältlich sind, aber erst für 2029 erwartet werden. Gestern war's noch ne Nachricht
(4) Stoer · 21. September 2025
Bei drohnentechnologie würd ich unbedingt die Ukraine mit einbeziehen,die haben sehr viel Erfahrung und auch know how.darüber hinaus wird sicher nicht öffentlich über stand der Dinge unserer drohnenprogramme und Entwicklungsstand geredet,das sollte schön geheim bleiben
(3) Pontius · 21. September 2025
@1 Da wäre ich etwas vorsichtiger, denn der Drohnenkrieg ist auch erst im letzten Jahr richtig explodiert und auch die Ukraine lernt noch dazu.
(2) raffaela · 21. September 2025
Hauptsache es wird darüber an vielen verschiedenen Stellen herumlamentiert. Ob EU, Nato oder Bund. Alle reden nur, passiert ist bisher nicht annähernd etwas, das Putin bei seinen Vorhaben aufhält. Wir verurteilen, wir protestieren aufs Schärfste...
(1) Folkman · 21. September 2025
Schon einigermaßen bedenklich, dass unsere Lernkurve so flach ist und wir nach mehr als drei Jahren Ukraine-Krieg noch immer darüber diskutieren, wie man wohl Drohnen wirkungsvoll bekämpft...
 
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