Karlsruhe - Der Generalbundesanwalt prüft den Verdacht der Preisgabe von Staatsgeheimnissen der Bundeswehr im Nord-Stream-Komplex. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen Bericht von Ende Januar. Am 11. Dezember 2023 hatte der Generalbundesanwalt das Verteidigungsministerium […] mehr

Kommentare

9truck67618. Februar 2024
@8 "... viel Eigenes ist da ja nicht zu finden." - That's it! 😉😇
8Sonnenwende18. Februar 2024
@7 ich glaub das "Amthörchen" - übrigens klasse Spitzname 👍🏻 - hängt sich da nur dran. Aus meiner Sicht eine Spezialität von ihm – viel Eigenes ist da ja nicht zu finden. Initiiert hat das Ganze ja die Bundesanwaltschaft und die Untersuchung wurde ans Verteidigungsministerium übergeben.
7truck67618. Februar 2024
@6 Prinzipiell gebe ich Dir da ja Recht! Nur habe ich in diesem Fall den Eindruck, dass sich da mal wieder ein "Amthörchen" auftut, das man besser übersehen hätte. 😉
6Sonnenwende18. Februar 2024
@5 Das mag sein – der KGB ist ja sehr gut in diesen Dingen – dennoch: so etwas wie im Artikel geschildert darf einfach nicht passieren und muss auch Konsequenzen haben, daran ändert auch nichts, dass die Russen diese Informationen eventuell schon gehabt haben. @4 😂
5truck67618. Februar 2024
Wenn ich das auf die Schnelle richtig sehe, geht es bei diesem mutmaßlichen "Geheimnissverrat" doch garnicht um die "Nord-Stream-Anschläge", sondern um die "Schusszahlen der Deutschen Marine". Und die dürfte Vladolf Putler längst im Detail kennen...
4Tautou18. Februar 2024
@3 Frag mal @1 , der scheint viele geheime Dinge zu wissen.
3jub-jub18. Februar 2024
Ist das ursächlich für den Anschlag auf Nord Stream? Wer sind die Täter des Anschlags?
2Tautou18. Februar 2024
„CDU-Innenexperte Philipp Amthor“ - wie bitte? 🤨
1Mehlwurmle18. Februar 2024
Naja, Frau Schwesig steht ja auch auf Putins Gehaltsliste. Warum sollte es in den unteren Ebenen anders sein?