Wiesbaden (dts) - Im Jahr 2020 ist der allgemeine Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern - also der unbereinigte "Gender Pay Gap" - auf 18 Prozent gesunken. Das ist ein Prozentpunkt weniger als 2019, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Bei diesem Ergebnis sei aber […] mehr

Kommentare

7thrasea09. März 2021
Plaßmann hat's drauf: <link>
6Urxl09. März 2021
@2 : Deshalb ist der bereinigte Wert (wie @3 schon sagte) der entscheidende Wert.
5KonsulW09. März 2021
Ziel gleiche Arbeit gleiches Geld.
3k6393209. März 2021
Zumal der bereinigte Wert der eigentlich wichtige ist.
2Irgendware09. März 2021
Inzwischen dürfte es ein nahezu automatischer Prozess sein, dass die Arbeit von Frauen immer mehr gleichwertig bezahlt wird. Durch Verrentung enden im Laufe der Zeit immer mehr alte Arbeitsverträge, sodass die Ungleichheit abnimmt. Dafür nimmt das Problem von prekären Bezahlungen um den Mindestlohn sowie Werkverträgen von (Schein-)Selbstständigen zu. Davon sind alle Geschlechter gleichermaßen betroffen.
1smailies09. März 2021
Wenn das sinkt, warum wurde dann in den letzten Tagen mehrfach darauf hingewiesen, dass die Frauen unter der Corona-Kriese wirtschaftlich stärker leiden würden? Das scheint doch nach diesen Zahlen eher nicht der FAll zu sein, oder?