Berlin (dpa) - In drei Minuten waren sie draußen: Mit Hilfe eines schweren Hammers und eines Trennschleifers sind vier Häftlinge aus dem Gefängnis Berlin-Plötzensee ausgebrochen. Nach Angaben von Justizsenator Dirk Behrendt zerschlugen die Männer in einem Heizungsraum den Betonmittelpfosten einer […] mehr

Kommentare

6lone_wolf28. Dezember 2017
@5 rofl Aber sowas von...
5bs-alf28. Dezember 2017
@2 - das hätte auch Streit gegeben, 4 Mann aber nur 2 Werkzeuge 8)
4bs-alf28. Dezember 2017
@1 - lag alles im Heizungsraum, gleich neben der Autowerkstatt wo sie arbeiteten. Ich verstehe aber nicht das sie ausgebrochen sind, zumindest nicht bei den beiden Deutschen. Drei von ihnen sollten 2018 entlassen werden, der vierte 2018. Interessant finde ich aber die beiden anderen Männer mit der ungeklärter Nationalität. Ich gehe mal davon aus das sie abgeschoben werden sollten, daß würde zumindest die Flucht erklären.
3tastenkoenig28. Dezember 2017
Da hat wohl jemand ganz gewaltig gepennt. Oder aktiv geholfen.
2bleifrau28. Dezember 2017
Wenn ich (nur) die Überschrift lese: Ich glaub ja nicht, dass die sich auf der Flucht mit so schweren Teilen abschleppen....
1lone_wolf28. Dezember 2017
Stellt sich die Frage, wie sie an die Flex und den Hammer gekommen sind. Zudem macht so ein Winkelschleifer einen Höllenlärm.