Moskau (dpa) - Wenn der Klimawandel sich in Sibirien verstärkt auswirkt, ist davon nicht nur Russland betroffen. In weiten Landstrichen ist der Boden dort ganzjährig bis in große Tiefen gefroren. Mit steigenden Temperaturen taut er immer rasanter - es ist eine der sichtbarsten Folgen der ...

Kommentare

(3) maryloo · 16. Februar um 13:54
Genau aus diesen Gründen im Artikel ist m.E. der Klimawandel nicht mehr zu stoppen, egal was wir in D unternehmen.
(2) Pontius · 16. Februar um 12:14
@1 Die Tundra ist jetzt gerade für blühende Landschaften bekannt. Mit einer Temperaturerhöhung lässt sich da vielleciht auch etwas mehr anbauen, aber da wird der Nutzen die Verluste in Afrika etc. nicht aufwiegen. Außerdem wird es zusätzlich die Nomadenvölker in Sibirien beeinflussen bzw. sie würden wie die Indianer verjagt werden und müssten sich integrieren.
(1) HPA · 16. Februar um 11:05
Ich frage mich, was das bedeuten würde, wenn es sich nicht aufhalten lässt. Klar, Katastrophen und Veränderung zum einen. Aber was ist denn mit Russland? Das ist doch eine riesige, weitgehend ungenutzte Fläche. Wenn da jetzt die Temperaturen so ansteigen, dass das plötzlich bewohnbar würde, wäre das nicht auch eine Chance? Ja, Afrika, Mittelamerika und Indonesien hätten den Zonk...
 
Diese Woche
07.04.2020(Heute)
06.04.2020(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News