Duisburg (dpa) - Sechs Wochen nach der Loveparade-Katastrophe haben zahlreiche Menschen am Samstag den Duisburger Unglücksort aufgesucht - unter ihnen auch Opfer und Angehörige. Anlass war das offizielle Ende der Trauerzeit. 21 Menschen waren bei einem Gedränge am 24. Juli ums Leben gekommen. Mehr […] mehr

Kommentare

3Blutfaust04. September 2010
@1 Das ist wohl der wahrscheinlich dümmste Kommentar des Jahres. Würdest Du das gleiche sagen, wenn Deine Freundin in der ach so zu vernachlässigenden Panik ums Leben gekommen wäre? Ergo: Erst denken, dann schreiben.
2Brutus7004. September 2010
Hmmm, habe die Gedenktafel vorhin zwar nur kurz im TV gesehen, aber ich fand sie ziemlich schäbig und dem traurigen Ereignis überhaupt nicht angemessen. Da hätte man sie lieber ganz weglassen sollen. @Nr.1: Was für ein dämlicher Kommentar, wenn du eine Fliege verschluckst hast du wahrscheinlich auch mehr Hirn im Magen als im Kopf.
1gewuerzgurke04. September 2010
Meine Güte, da kommen 21 Menschen bei einer für indische Verhältnisse gesitteten "Massenpanik" um und Deutschland wird zur Trauernation... Die extra nach Duisburg angereisten sind natürlich alle Angehörige, mit Katastrophentourismus hat das rein gar nichts zu tun.