Düsseldorf (dts) - Der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Mertens, hat das Vorziehen von Lehrkräften in der Impfreihenfolge kritisiert. "Wir hatten uns in der Vergangenheit bewusst nicht an der Diskussion um eine Impfreihenfolge beteiligt. Aber dass jetzt die ...

Kommentare

(7) Urxl · 23. Februar 2021
@6 : Sie ist aber immer bedeutend höher, wer ein Infizierter stundenlang in den Raum atmet, egal ob hin und wieder gelüftet wird.
(6) carnok · 23. Februar 2021
@5 Lehrer können aber Fenster öffnen, als Gegenargument und zack sinkt die Aerosolbelastung im Klassenzimmer...
(5) Urxl · 23. Februar 2021
@4 : Supermarktangestellte haben aber nur flüchtigen Kontakt über einige Sekunden, das Thema Aerosole kann man für sie komplett ignorieren, auch weil es Lüftungsanlagen gibt. Lehrer sitzen mit Schülern mindestens 45 Minuten in einem Raum, oft mehr.
(4) pullauge · 23. Februar 2021
was ist mit Supermarktangestellten oder Taxifahrern - die haben mehr Kontakte als Lehrer
(3) e1faerber · 23. Februar 2021
Schuld an vielem sind die Medien und manche "Experten", die den Impfstoff von AstraZeneca schlecht gemacht haben, denn mit diesen Impfstoff könnten viele "Benachteiligte" geimpft werden.
(2) driverman · 23. Februar 2021
Zum einen rutscht man nicht nach hinten weil jemand anders der bisher auf gleicher Stufe war vorgezogen wird Zum anderen wird es, egal wie entschieden wird/wurde immer Gruppen geben die sich benachteiligt fühlen, die einen leiser, die anderen lauter. Sinnvoller als sich mit so etwas zu beschäftigen wäre jetzt eine anhebung des Impftempos, inzwischen soll ja laut einer Meldung von gestern, so viel Impfstoff vorhanden sein, das er aufwändig zwischengelagert werden muss.
(1) KonsulW · 23. Februar 2021
Diskussionen um die Impfreihenfolge wird es immer geben.
 
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