Berlin - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert die Politik wegen mangelnder Konsequenzen aus der bundesweiten Silvester-Randale im vergangenen Jahr. "Leider hat sich trotz der großen Aufregung über die Ausschreitungen beim letzten Jahreswechsel politisch nichts geändert", sagte Andreas […] mehr

Kommentare

16slowhand31. Dezember 2025
>> "Leider hat sich trotz der großen Aufregung über die Ausschreitungen beim letzten Jahreswechsel politisch nichts geändert", sagte Andreas Roßkopf, GdP-Chef für die Bundespolizei " << Politiker reden eben immer gern und viel und handeln wenig und langsam.
15Schruppinator31. Dezember 2025
@6 Deine Frage, wieso ein Täter die Rechte hat, die er bei den Opfern verletzt oder ihnen genommen hat ist sicher eine gerade moralisch schwer zu beantwortende. Nicht umsonst gibt es so viele Filme und Serien, die genau auf diese Thematik eingehen. Für die Opfer muss das noch schwerer zu akzeptieren sein, als für uns, die darüber lesen. Wenn man sich mal die Konsequenzen ausmalt, kommt man aber denke ich zu dem Schluß, dass es gut ist, wie es in Deutschland ist.
14Sonnenwende31. Dezember 2025
@13 😂 Der war gut.👍🏻
13Pontius31. Dezember 2025
Steht in Artikel 2 eigentlich Opfer und Täter drin oder jeder?
12Sonnenwende31. Dezember 2025
@10 Na klar gilt das für die Menschen, die andere Menschen angreifen, vollkommen egal auf welche Art. Nur gilt es auch für alle anderen, also auch Polizisten. Die dürfen wie jeder andere auch sich nur insoweit wehren, als sie sich schützen müssen, es muss also verhältnismäßig sein. Mit gleichen Mitteln zurück zu schießen ist das ganz sicher nicht. Und ja, du wirst dir wie schon so oft hier wieder mal anhören müssen dass du keine Ahnung hast, denn du hast ja offensichtlich keine.
11Irrglezia31. Dezember 2025
@9 Also Stammtischpopulismus statt Argumente? Selbst wenn ein Polizist angezeigt wird, kommt es in den seltensten Fällen zu einer Verurteilung. Die meisten Fälle von überzogener Polizeigewalt werden aber gar nicht erst angezeigt. <link>
10Devil-Inside31. Dezember 2025
@8 : Erklär das mal bitte. Wovon habe ich keine Ahnung? z.B. Artikel 2 Abs.2 im GG. Wird das nicht durch die Pyronamen verletzt? Also ich meine schon. Vielleicht habe ich keine Ahnung, oder ihr drückt euch unklar aus?
9Devil-Inside31. Dezember 2025
@7 : Doch unser Rechtssystem lebt immer noch nach dem Schema Täterschutz statt Opferschutz. Wenn man sich dagegen wehrt, darf man noch vom Täter angezeigt werden. Oder den Polizisten anzeigen, weil der einen grob angefasst hat.
8thrasea31. Dezember 2025
@6 Siehst du, genau das meine ich. Keine Ahnung von Grundgesetz, Rechtsstaat etc. – Du müsstest wirklich aufpassen!
7Irrglezia31. Dezember 2025
@6 "finde ich nicht, dass man sich auf Grund- oder Menschenrechte berufen darf." - Dann hast du das Prinzip von Rechtsstaatlichkeit leider so überhaupt nicht verstanden. Und ich nehme niemanden in Schutz, der irgendwen(!) mit Feuerwerkskörpern bewirft.
6Devil-Inside31. Dezember 2025
Naja, wenn man grundlos Polizisten angreift, finde ich nicht, dass man sich auf Grund- oder Menschenrechte berufen darf. Immerhin werfen die mit den Raketen sämtliche Rechte der Oper direkt mit weg. Sie nehmen schwerste Verletzungen und sogar den Tod der Angegriffenen zumindest billigend in Kauf. Das was ich schreibe verletzt keinen und tötet auch nicht. Oder sehe ich da etwas nicht an meiner Tastatur?
5Irrglezia31. Dezember 2025
@3 Das habe ich deinem Kommentar schon entnommen, dass du dafür plädierst die "Feuerwerksterroristen" gleich zu erschießen. Ich würde sagen: "Du hast den Knall nicht gehört"!
4thrasea31. Dezember 2025
@1 Obacht, nicht dass jemand deine Vorgehensweise auf dich selbst anwendet. Man könnte ja auf die Idee kommen, Schreiberlinge solcher gegen die Menschenrechte und Grundrechte gerichteter Kommentare als Tastatur-Terroristen zu werten. Wie schnell hättest du dann eine Hausdurchsuchung...
3Devil-Inside31. Dezember 2025
@2 : Die Polizei schießt nicht mit solchen Raketen zurück. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Und wenn sie es täte, tun mir die Polizisten erst recht leid, dass sie keine besseren Waffen ausgestattet bekommen.
2Irrglezia31. Dezember 2025
@1 Na sicher! Auge um Auge, Zahn um Zahn? Klingt nach einer erfolgsversprechenden Strategie.
1Devil-Inside31. Dezember 2025
Einfach zurückschießen. Rakten sind immerhin Bomben. Das sind terroristische Übergriffe. Alle als Terroristen einstufen und als Staatsfreinde behandeln. Einfach, aber sicher effektiv: Die Zahl der Wiederholungstäter im Folgejahr würde deutlich geringer sein und stetig abnehmen, bis wieder normalzustände herrschen. Dazu bedarf es keinem allgemeinen Böllerverbot und der Kriminalisierung der gesamten Bevölkerung.