Die Aktivisten der "Global Sumud Flotilla" setzen weiterhin auf Konfrontation. Trotz eines Militäreinsatzes der israelischen Marine, bei dem jüngst 13 Schiffe mit Hilfslieferungen abgefangen wurden, sind nach Angaben der Gruppe noch immer etwa 30 weitere Boote auf dem Weg zum Gazastreifen. Ziel der […] mehr

Kommentare

5Sonnenwende02. Oktober 2025
(2) Grausamkeit bisher nicht glaubhaft verurteilt haben.
4Sonnenwende02. Oktober 2025
Klar geht es darum, die Weltöffentlichkeit immer wieder darauf aufmerksam zu machen, was in Gaza passiert. Das was die Boote transportieren vermag die Katastrophe in Gaza nicht auch nur zu mildern. Es geht darum, Menschen und Politik zu mobilisieren, um Druck auf die Israelis auszuüben, um etwas zu verändern. @2 So sehe ich das auch, ein Unrecht rechtfertigt nicht ein Weiteres. Es ist aber schon auch so dass Thunberg und ihr Umfeld durchaus den 7. Oktober weitgehend ignorieren und dessen (2)
3World4Cats02. Oktober 2025
Naja...man teilte ihnen mit wie mit entsprechenden Hilfsgütern verfahren wird. Hätte man also nur die Hilfe im Kopf, hätte man es so handhaben können. Für mich beschleicht sich da auch das Gefühl, dass man wieder nur auf PR aus ist. Auch die wortwahl spricht sehr dafür, Stimmung zu provozieren. Da wird es in absehbarer Zeit sicherlich wieder geschnittene Videos auf diversen Plattformen geben.
2Zorro02. Oktober 2025
@1 : Ich fürchte ich verstehe deine Argumentation nicht. Das Unrecht, das am 07.10. begangen wurde rechtfertigt bitte wie noch mal jetzt Leute jämmerlich verhungern zu lassen?
1BranVan02. Oktober 2025
Dann bekommt Greta wieder kostenloses Essen von den Israelis. Aber ob sie als Wiederholungstäterin noch mal einfach in den nächsten Flieger gesetzt wird? Vielleicht sollte Israel den Selfie-Aktivisten von den Booten nicht nur die Filmaufnahmen vom siebten Oktober zeigen, sondern sie mit Angehörigen der Opfer und Überlebenden zusammenbringen.