Berlin - Der Ehrenvorsitzende und Mitgründer der AfD, Alexander Gauland, verteidigt seine Partei gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft. "Wir haben es sehr schwer, loyale Mitarbeiter zu bekommen", sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. "Die massive Ausgrenzung der AfD hat dazu geführt, dass es […] mehr

Kommentare

8Tautou26. Februar um 06:18
@7 😜 💯
7Pontius26. Februar um 06:14
@6 im Miststall, weil sie sich da besonders auskennen?
6Tautou26. Februar um 06:09
"Die massive Ausgrenzung der AfD hat dazu geführt, dass es Parteimitglieder schwer haben, wenn sie einen anderen Beruf ergreifen wollen außerhalb der Politik." — Och, bei Theo Müller werden immer wieder mal Produktionshelfer gesucht.
5Sonnenwende25. Februar um 13:02
@4 vor allem steht das im Widerspruch zu dem was einer der AfD Politiker aus Baden-Württemberg – hab mir den Namen nicht gemerkt – die Tage hat verlauten lassen: nämlich dass viele der angestellten Familienmitglieder nebenberuflich für die AfD tätig sind. Dann haben sie ja wohl einen Hauptberuf ...
4slowhand25. Februar um 12:53
>> "Wir haben es sehr schwer, loyale Mitarbeiter zu bekommen", sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. "Die massive Ausgrenzung der AfD hat dazu geführt, dass es Parteimitglieder schwer haben, wenn sie einen anderen Beruf ergreifen wollen außerhalb der Politik." Dies müsse man bedenken, ehe man ein "Verdammungsurteil" spreche, so Gauland. << Und wieder sind nur Andere schuld.
3Sonnenwende25. Februar um 11:46
@2 Ja, in Täter/Opfer Umkehr und Opferrolle sind AfD'ler echt genial. Ist nur eine recht zweifelhafte Genialität und sehr unglaubwürdig.
2tastenkoenig25. Februar um 11:41
wieder geschickt alles auf die andern abgewälzt
1Sonnenwende25. Februar um 11:27
Die Ausreden und Statements der AfD werden immer absurder.