Leinefelde (dpa) - Die AfD sieht sich als Opfer, weil die unteren zwei Drittel ihrer Kandidatenliste für die sächsische Landtagswahl für ungültig erklärt wurden. Parteichef Alexander Gauland unterstellte dem Landeswahlausschuss, er wolle die AfD mit formalen Tricksereien kleinhalten. «Die […] mehr

Kommentare

8smailies06. Juli 2019
Stümper !
7k47464706. Juli 2019
wenn man als Privatperson eine Frist versäumt oder einen formellen Fehler macht hat das auch Konequenzen, wieso sollte das in der Politik, bzw wenigstens bei der AfD anders sein? "Tricks" waren das mit Sicherheit...die AfD hat sich selbst ausgetrickst :D
6Troll06. Juli 2019
Es gibt klare Regeln. Soweit dagegen verstoßen wurde, wird etwas für ungültig erklärt zum Nachteil der Leute, die es verbockt haben. Und schon versuchen sich diese (mal wieder) als Opfer darzustellen. Einfach lächerlich. Wenn die das ernsthaft betreiben wollen, gehört es sich, sich mit dem Reglement vertraut zu machen und darauf zu achten, alles einzuhalten.
5crochunter06. Juli 2019
Bei so vielen Juristen und Akademikern in der Partei, die zudem immer wieder auf recht und Ordnung pochen, ist es erstaunlich wie Stümperhaft sie immer wieder vorgehen. Meiner Ansicht nach ist das Taktik, um sich als Opfer darzustellen, damit sich mehr Wähler mit ihnen identifizieren.
4Sonnenwende06. Juli 2019
Irgendwie finde ich gut, dass deren Dummheit sich gegen sie wendet.
3storabird06. Juli 2019
Diese Reaktion war zu erwarten. Selber Fehler machen und anderen die Schuld geben.
2tastenkoenig06. Juli 2019
Hätte man das durchgehen lassen liefe man Gefahr, die Wahl wiederholen zu müssen, wie seinerzeit in Hamburg 1991/1993.
1BigDaddy306. Juli 2019
Ne Herr Gauland. Hier ist auch eine gehörige Portion Dummheit seitens der AFD dabei. Mittlerweile sollte die AFD wissen, dass bei ihr alles doppelt und dreifach so streng geprüft wird wie bei anderen Parteien. Da sollte man so einen Bock nicht schießen und sich wegen solch dämlicher Formfehler angreifbar machen.